Eine spontane Woche Curacao

Bon Bini, Ihr Landratten!

Jack-im-ReisefieberEndlich finde ich wieder die Zeit ein wenig von meinen Abenteuern zu berichten. Auch wenn mittlerweile bereits viele neue Reiseerlebnisse, wie etwa Kreta und Santorini, darauf warten veröffentlicht zu werden, möchte ich doch eine ganz bestimmte Reise ganz besonders hervorheben.

Der letzte kurze Beitrag über den schönen Strand auf der Karibik-Insel Curacao war kein Zufall, es handelte sich hierbei um ein Gewinnspiel von Air Berlin und AVIAREPS Deutschland – dem Portal rund um Flugspecials und Reisenews. Neu im Winterflugplan 2011/2012 ist nämlich der einmal wöchentliche Nonstopflug von Düsseldorf nach Curacao – eine wirklich preisgünstige Flucht in die Karibik!

Jack-im-KofferUnd was soll ich sagen – der kleine Seeräubär Jack Bearow ist in den großen Lostopf gefallen und dürfte ganz spontan für eine Woche auf eine der “Inseln unter dem Wind”! Smiley  Damit ging wieder mal ein kleiner Urlaubstraum in Erfüllung, denn auf die schönen ABC-Inseln wollte ich schon lange. Leider konnte aufgrund der recht kurzfristigen Abreise keine weibliche Begleitung an der Reise teilnehmen.

Air Bärlin übernahm die Kosten für den Flug, um den Rest musste ich mich selbst kümmern. Nachdem nur ein paar Tage Zeit bis zum Abflug blieben setzte ich mich flux an den Computer und prüfte die Hotelangebote. Die niederländische Enklave Curacao ist keine typische All-Inclusive-Urlaubs-Insel und so gibt es eigentlich fast nur Übernachtungen mit Frühstück im Angebot und das ist auch gut so, denn es gibt viel zu viel zu sehen auf dem 444 km² großen Eiland, nur 60 Kilometer vor der Küste Venezuelas. Ein Traumziel, nicht nur für Taucher, die hier ohne ein Boot mieten zu müssen gleich in wunderbare Unterwasserwelten abtauchen können. Um die bunten Fische zu beobachten reichen dem normalen Urlauber sogar eine einfache Tauchmaske und ein Schnorchel.

Doch noch bevor ich mich für eine Unterkunft entscheiden konnte meldete sich der Auswanderer Paul von Curacao Inside, denn er hatte in meinem Reiseblog gelesen, dass ich auf die schöne Insel wollte. Und so wurde mir kurzerhand eine Unterkunft von privat vermittelt, was ich schon mal mehr als genial fand – nur so lernt man Land und Leute richtig kennen. Leider war bei Curacao Appartements kein Zimmer mehr frei und so hatte ich das wirklich seltene Glück bei den “Zwei auf Curacao” in einem ehemaligen Kloster in Barber, also mitten auf der Insel, unterzukommen. Um Abholung, Mietwagen und Co. wurde sich bereits gekümmert…

Reisefuehrer-CuracaoSo gut vorbereitet hieß es nun nur noch Koffer packen und ab in den ICE nach Düsseldorf. Mein Besitzer, der freiberufliche DJ Dan, kann sich zumindest zeitlich so etwas leisten – vor allem im ruhigen Monat November. Leider fand ich vorab keine passende Reiselektüre zu meinem Reiseziel Curacao – weder im Internet noch in diversen Buchhandlungen. Deshalb hier mein Tipp: Reiseführer BON DIA CURACAO – den gibt es auch als eBook. Ich durfte später auf meiner Reise die supernette Autorin Elke Verheugen persönlich kennenlernen. Smiley

Zehneinhalb Stunden dauerte aber erst einmal die Anreise mit dem Airbus A330-220, welcher nur zu etwa zwei Dritteln besetzt war, denn die Werbung für die wirklich günstige Nonstop-Verbindung lief erst an. Dennoch waren bereits einige holländische Urlauber und ein paar Einheimische mit an Bord. Dank Bordkino und guter Verpflegung verging die Zeit aber wie im Flug…

Kloster-BarberNach ein klein wenig Chaos bei der Einwanderung am Hato International Airport wurde ich bereits von der lieben Uschi erwartet, die mich schnurstracks nach Barber chauffierte. Dort angekommen war nach der stürmischen Begrüßung durch vier sehr liebe Hunde bereits frisch aufgekocht. Chefköchin Maureen hatte in der Klosterküche Curacao frische Drumsticks (Hühnchenschenkel) zubereitet und ich war nach dem langen Flug wirklich mehr als begeistert von so einer leckeren Begrüßung.

Danach noch ein Schlückchen schwarzer Rum –
das haut selbst den stärksten Bären um!  Zwinkerndes Smiley

Lange hielt es mich dann nicht mehr auf den eigenen Beinen und so ging es ab in mein eigenes Appartement, inklusive Badezimmer, Radio, WLAN und Kühlschrank mit Bierfüllung. So kann man es aushalten…

Hier noch ein kleiner Tipp:
Nehmt unbedingt ein gutes Mückenschutzmittel und Fenistil-Gel mit!
Die fliegenden Mistviecher sind echt bissig auf Curacao…

Was dann in den nächsten Tagen trotz dem Beginn der Regenzeit so abging erfahrt Ihr in einem weiteren Bericht – vorab mal ein paar fotografische Eindrücke:

Kaffee Kuchen-in-Willemstad

Kaffee und Kuchen in Willemstad.

Willemstad bei Tag

Willemstad bei Tag und…

Willemstad-bei-Nacht

…Willemstad bei Nacht

Bootstour Spanisch Waters

Bootstour in den Spanish Waters mit Paul, Irina und Krissi.

Wakeboarden in den Spanish Waters

Wakeboarden mit Paul und Irina in den Spanish Waters.

Curacao-Appartements

Sonnenuntergang bei Elke und Christoph in den Curacao Appartements.

Strand-Grote-Knip

Badespaß am Traumstrand “Grote Knip”

Übrigens: An den Traumstränden von Curacao wurde der DSDS-Recall 2013 gedreht!

Fortsetzung folgt… versprochen! Smiley

Billigflüge von Air Berlin nach Curacao:

http://www.airberlin.com/de/destinations/routes/cheapflight/dus-cur/

Noch ein Buchtipp für Curacao:

Curacao-Outdoor

Der große Outdoor Reiseführer – Curaçao: Mit extra vielen Tauchplatz-Beschreibungen vom Insel-Insider Christopher Böhm.

Von St. Martin nach St. Barth mit dem Speedboat

00.St.Barth-Jack-Bearow

Ahoi Ihr Landratten,
da bin ich endlich wieder!

Viele Monate sind seit meinem letzten Beitrag hier verstrichen und es war viel los in der Zwischenzeit. Leider kam ich nicht so zum tippseln wie ich wollte, dabei gäbe es noch soooo viel zu berichten und so viele Bilder zu bloggen. *seufz* Es ist einfach zu wenig Zeit für die angenehmen Dinge im Leben…

Wie ich meiner Blogstatistik und den zahlreichen Kommentaren mit Freude entnehme, tummeln sich jede Menge Reiselustige und Fernwehgeplagte auf meinem Blog, daher nehme ich mir heute mal wieder die Zeit von einem ganz besonderen Tag vor über einem Jahr zu berichten: Einem privaten Tagesausflug mit dem Speedboat von St. Martin nach St. Barth / Saint-Barthélemy.

2.St.Barth-Gustavia-HafenUm die Überfahrt von der einen zur anderen Insel im karibischen Meer bezahlbar zu machen, schlossen sich insgesamt neun Crewmitglieder der AIDAvita zusammen und der Shore Operations Manager sorgte für das Schnellboot samt Privatkapitän und Getränken. Über sieben Stunden hatten wir diesen exklusiven Shuttle-Service gebucht und so ging es zeitig los Richtung Gustavia, der Hauptstadt der ehemals schwedischen Insel St. Barth, im Herzen 3.St.Barth-Yellow-Submarineder kleinen Antillen.
Schon die erste halbe Stunde war ein einmaliges Erlebnis, da sich selbst der erfahrene Seebär erst einmal an die Schaukelei auf dem wirklich flotten Außenborder gewöhnen musste. Da hieß es schön brav sitzen bleiben, den kühlen Wind und die erfrischende Gischt im Gesicht während der Überfahrt einfach genießen. Genug zu sehen gab es auf jeden Fall. Neben der Yacht eines gewissen Roman Abramowitsch, lagen auch noch andere Kuriositäten vor Anker, wie etwa dieses Yellow Submarine.

4.St.Barth-Gustavia-Hafen

Auch der Rest des kleinen Hafens war für mich ollen Schiffsliebhaber wirklich schön anzusehen. Und obwohl wir von einem Land (Phillipsburg auf St. Marteen ist niederländisch – St. Barth ist französisch) in ein anderes fuhren, brauchten wir dank unseres Kapitäns keinen Reisepass – Ihr solltet den aber unbedingt am Vortag beim Schiffspurser beantragen, sonst lässt man Euch evtl. nicht so leicht auf dieses schöne Eiland.

5.St.Barth-Gustavia-Hafen-1

6.St.Barth-Gustavia-Road

8.St.Barth-Juwelier

10.St.Barth-ShoppingNach einer ausgiebigen Shopping-Tour in den Straßen von Gustavia gönnten wir uns ein lecker Frühstück mit knackigen Baguettes, frischen Croissants und heißem Café au Lait. Herrlich war es dem Treiben auf den Straßen zuzusehen. Was da alles an Reichen und Schönen vorbei lief war schon toll. Ein paar Mädels aus dem Spa-Bereich des Kreuzfahrtschiffes ließen es sich nicht nehmen und besuchten mit dem Taxi das Stammhaus der Ligne St. Barth,  wo die weltberühmten Kosmetik-Produkte hergestellt, verpackt und versandt werden, die auch an Bord verwendet und verkauft werden.

Auch wenn der Tag schon sehr teuer begann, hatten wir uns vorgenommen ihn in vollen Zügen zu genießen, wie man auf dem Bild unten unschwer erkennen kann… Smiley

9.St.Barth-Gustavia-Breakfast-Club

12.St.Barth-BeachfunWeiter ging es dann vom Hafen aus mit dem Schnellboot die Küstenlinie entlang zu einer einsamen Bucht, wo wir im kristallklaren Wasser schwammen, schnorchelten und auch so einigen Spaß hatten. Zu sehen gab es große Meeresschildkröten und natürlich jede Menge Fische.

Als Getränke waren neben Wasser, Cola und Fruchtsäften auch Rum und Bier an Bord, was die Stimmung zunehmend auflockerte. Die Sonne blickte ab Mittag dann endlich aus dem anfangs wolkenverhangenen Himmel und tat sein restliches dazu. Willkommen im Paradies!

 

 

Als Höhepunkt des Tages steuerten wir dann die Bucht von Saint-Jean an, direkt zwischen dem weltberühmten Eden Rock Hotel und dem Flughafen. Chillen, schwimmen und sonnenbaden am Nikki Beach stand an – was für eine Aussicht!

 

11.St.Barth-Eden-Rock-Hotel14.St.Barth-Saint-Jean-Beach

Ob der kleine Katamaran auf dem Bild oben wirklich Scarlett Johansson gehört konnten wir leider nicht herausfinden, jedoch haben in diesem Teil der Luxusinsel Stars wie Tom Hanks, Penélope Cruz, Jay-Z und Beyoncé ihre Ferienhäuser. Diese ganz besonderen Touristen reisen dann aber stilecht mit dem Kleinflugzeug an. Das wiederum verlangt eine spezielle Pilotenausbildung, aber schaut doch einfach selbst warum das so ist…

15.St.Barth-Saint-Jean-Landing16.St.Barth-Saint-Jean-Airport-117.St.Barth-Saint-Jean-Airport-2

18.St.Barth-Saint-Jean-Beach-Jack-BearowEs war schon jedes mal ein atemberaubender Anblick, wenn einer dieser Flieger zur Landung ansetzte. Wir gönnten uns dazu eigene Strandliegen samt Sonnenschirm direkt am weißen Strand, was pro Person 6 Euro kostete, aber das war es uns wert. Dazu gab es persönlichen Service und ein einfach einmaliges Stranderlebnis. Zusammen mit meinem Kumpel, dem AIDA-DJ Dan freute ich mich bärig über diesen genialen Tag…

20.St.Barth-Saint-Jean-Beach-DJ-Dan Jack-Bearow21.St.Barth-Saint-Jean-Beachgirl-Jack-Bearow

Das Nikki’s Beach gibt sich sehr diskret und exklusiv, so dass wir vom Betreiber gebeten wurden im Hotelbereich nicht zu fotografieren. Gerne hätte ich Euch Bilder von dort präsentiert, aber so müssen wir uns leider auf die schrecklichen Strandbilder beschränken… Zwinkerndes Smiley

Nach einen leckeren Snack und einer Kuscheleinheit von der Chefin Ulli Homuth ging es dann schweren Herzens wieder zurück nach St. Martin, wo unser Clubschiff und all die Arbeit an Bord schon auf uns warteten.

Mein kleiner Tipp, wenn Ihr was auf Eurer Karibiktour erleben wollt ist es wirklich einen solchen Ausflug zu organisieren. Bummeln und Einkaufen auf St. Martin kann jeder, aber so ein exklusiver Ausflug ist schon ein absolut unvergessliches Erlebnis…

23.St.Barth-Nikkis-Beach-Snack-Jack-Bearow24.St.Barth-Nikkis-Beach-mit-Chefin

Adieu, mon Capitan, sagt Jack Bearow, es war ein wirklich toller Tag –
irgendwann komm ich mal wieder, mit mehr Zeit und vor allem Geld im Gepäck! Smiley

25.Speedboat-St.Barth-St.Martin

Ein kleiner, gut gemeinter Ratschlag noch von Captain Jack Bearows Seite:
Vergesst bei all dem erfrischenden Fahrtwind an Bord eines solch flotten Speedboats bloß nicht Eure ungeschützten Hautpartien regelmäßig mit Sonnenschutz einzucremen. Mein Kumpel DJ Dan sah nach der halbstündigen Rückfahrt aus wie ein kleiner, rosa Waschbär, denn das einzige was sein Gesicht vor Sonnenbrand schützte war die schicke Ray Ban Sonnenbrille… Cooles Smiley

Coco Loco auf der Isla Saona in der Dominikanischen Republik

JackBearow CocoLocoFrohe Ostern, liebe Blogleser!

Nachdem das Wetter grad wieder Kapriolen schlägt und mir am Gründonnerstag noch einmal Schnee vor der Haustür beschert, habe ich mal wieder ein wenig in den Reisebildern gekramt und musste feststellen, dass noch viele Bilder und Reiseberichte auf Veröffentlichung warten. *uff*

Passend zu den kommenden Osterfeiertagen habe ich mir mal die Fotos vom karibischen Traumstrand Saona Beach  herausgesucht, wo ich erste Bekanntschaft mit der seltenen und gefährlichen Kokosnuss-Art namens Coco Loco gemacht habe. So eine Kokosnuss sieht ja fast aus wie ein Ei, naja, ein großes, hartes und behaartes Ei. *rotwerd*

JackBearow Captain

Da das Clubschiff AIDAvita in La Romana neben frischem Proviant alle zwei Wochen auch neue Passagiere an Bord nahm, wurden hier nur Halbtagsausflüge angeboten. Einer dieser Ausflüge ging entlang der Küste der Dominikanischen Republik in das Naturschutzgebiet “Parque Nacional del Este” zu einer kleinen Trauminsel namens Isla Saona (Saona Island ).

Unterwegs gab es einen kurzen Plausch unter echten Seebären und so konnte ich höchstbärsönlich dafür sorgen, dass wir einen kurzen Zwischenstopp an einer Sandbank einlegten, wo hunderte von Seesternen ihr Zuhause haben.

Seestern

Durch das Personal an Bord gab es noch eine kurze Einweisung und dann durften auch wir ins warme Wasser um die Seesterne anzufassen. Immer schön unter der Wasseroberfläche lassen und nicht an die Luft halten!

Weiter ging es nach diesem kurzen und sehr erfrischenden Halt mit  Merengue-Klängen und kühlen Drinks an Bord. Alkohol würde es aber erst auf der Rückfahrt geben, denn schließlich wollten auf der kleinen Inseln noch ein paar Gäste schwimmen und schnorcheln. Typisch karibisch war dann der Anblick, welcher uns bei der Ankunft erwartete. Aber macht Euch am Besten selbst davon einen Eindruck:Isla Saona - Saona Island - Saona Beach Isla Saona - Saona Island - Saona Beach

Jungs Sonnenbaden

Nun hieß es nur noch ab an den Strand und die nächsten Stunden auf diesem Eiland einfach genießen. Zusammen mit ein paar bayerischen Jungs, die am gleichen Abend wieder zurück in die Heimat flogen, machten wir es uns gemütlich. Relativ wenig andere Besucher waren anwesend und so war es schön ruhig, bis auf das unerlässliche Galoppieren des Merengue-Sounds aus den Boxen der Strandbude. Die Toiletten-Buden daneben wurden übrigens mit Regenwasser betrieben, welches man in einem Kübel selbst mit aufs stille Örtchen nehmen musste – sehr umweltfreundlich… 😉

Ein typisch dominikanisches Barbecue in Form von lecker gegrillten Hühnchen, Reis mit schwarzen Bohnen und Salat gab es nach dem ausgiebigen Planschen in der Badewanne namens Karibik. Dazu wurde Bier oder Rum-Cola gereicht, wenn man denn wollte. :o)  Zur Nachspeise lag dort noch eine Platte mit frischen Früchten. Alles in allem sehr fein was dort für die paar Euro geboten wurde, nicht nur der Strand, wie Ihr hier sehen könnt:

 

Isla Saona - Saona Island - Saona Beach -Strand - Traumstrand

Isla Saona - Saona Island - Saona Beach

Um diesen wunderschönen Tag würdig abzuschließen, kaufte mein Besitzer der AIDA-DJ Dan noch eine frische Kokosnuss und nickte grinsend, als der Verkäufer fragte, ob er diese als Coco Loco, also als verrückte Kokosnuss wolle. Das machte mich doch ein wenig neugierig…

AIDA-DJ-Dan Coco-Loco

JackBearow-probiert JackBearow-abgefüllt.

Nach dem ersten Schluck aus der Coco Loco wusste ich dann auch warum der Typ so gegrinst hatte – eine satte Portion Rum sorgte zusammen mit der Kokosnussmilch für eine äußerst entspannte Rückfahrt zum Kreuzfahrtschiff.

Das war’s an dieser Stelle, mal sehen wann man mich mal wieder an den PC lässt, denn es warten wirklich noch viele Eindrücke von zwei Monaten Karibik und auch noch von den anderen zwei Monaten im Mittelmeer. Bis dahin wünsche ich Mast- und Schottbruch und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel! ;o)

Euer Jack Bearow

Katamaranfahrt und Bummeln auf St. Martin / St. Maarten

Welcome-to-St.MaartenWelcome to St. Maarten – the friendly Island!

Jawohl, diese weitere Trauminsel wird von der AIDAvita gleich am Tag nach Tortola angelaufen. Angelegt wird im Hafen des niederländischen Teils der Insel, in der Regel gemeinsam mit fünf anderen Kreuzfahrtschiffen. Gut 25.000 (!) Besucher überfluten dann an einem Tag diese kleine Insel, was dem Steuerparadies ein gewaltiges Einkommen beschert, denn dort St.Martin-Hafenkann man zollfrei Elektronik, Schmuck, Parfüm, Alkohol und vieles mehr erstehen. Neben dem US-Dollar wird hier auch der Euro gern genommen, denn offiziell ist man auf den kleinen Antillen nun in den Niederlanden. Auch das Telefonieren mit dem Handy unterliegt hier den europäischen Roaming-Gebühren. Wer also mal schnell nach Hause telefonieren will sollte das von hier aus tun – aber Vorsicht: Es sind immer noch fünf Stunden Zeitunterschied! 😉

Oasis-of-the-Seas-front

Neben uns lag jedes Mal das derzeit größte Kreuzfahrtschiff der Welt, die OASIS OF THE SEAS – was für ein Dampfer! Alleine in diesem Koloss leben 6000 Passagiere und 2500 Besatzungsmitglieder. Von Florida aus macht das Ein-Milliarden-Dollar teure Schiff der Royal Carribean Reederei einwöchige Touren durch die Karibik. Diese gibt es bereits für um die tausend Euro. Aufgrund seiner Größe kann es allerdings nur in drei Häfen anlegen. Hier mal der direkte Vergleich aus einiger Entfernung:

Oasis-of-the-Seas AIDAvita

Links die OASIS OF THE SEAS – rechts das kleine Beiboot namens AIDAvita… 😉

Das ist kein optischer Trick, die beiden Schiffe liegen am selben Kai, auf selber Höhe. Sechsmal passt die kleine AIDA da hinein. Ein zweites Schiff dieser Klasse mit dem Namen “EMPRESS OF THE SEAS” ist derzeit in Norwegen in Bau. Unser Schiff ist mit 1400 Gästen und knapp 400 Besatzungsmitgliedern das kleinste dort. Die anderen Schiffe haben eine Kapazität von 2500 Gästen und knapp 700 Crew-Members. Der Hafen wird derzeit übrigens erweitert um noch mehr – vornehmlich amerikanische – Passagiere zu empfangen…

GoldenEagleIV-Segel Nach dieser wahrhaft beeindruckenden Kulisse direkt am Hafen erschien mir der Katamaran mit dem wir zum Baden segelten etwas arg winzig. Dennoch wagte ich mich an Bord und wurde mit einer mehr als gemütlichen Fahrt zum Badestrand einer vorgelagerten Insel belohnt. Dazu gab es Rum-Cola (jup, in dieser Reihenfolge) und Snacks sowie jede Menge coole Musik. Nach einer Runde planschen und Schnorcheln ging es wieder zurück mit all den inzwischen recht lustigen Gästen an Bord.GoldenEagle-Kapitän

Auch an’s Ruder durfte ich als erfahrener Seebär mal, nachdem mich meine neuen Fans freigaben. 😉

Ja, so ein hübsches Bärchen wie ich ist halt begehrt bei jung und alt…

Jack-Fan-3Jack-Fan-1Jack-Fan-2

Dirk-mit-Hase

Ganz besonders liebe Grüße gehen an dieser Stelle an den Hasen unseres Tauch-Managers Dirk – war schön Dich kennenzulernen, wir vermissen Dich hier an Bord ganz doll!

 

Zurück ging es wieder durch Wind und Wellen gegen Mittag. Schnell frischgemacht und umgezogen, schon ging es wieder hinaus an den Pier, wo die Einheimischen uns mit den Wassertaxis für 6 US-Dollar hin und zurück vom Hafen zur Einkaufsmeile schipperten. Mit dem Armband, welches man dort als Ticket um den Arm gewickelt bekommt, kann man dann übrigens den ganzen Tag hin und her fahren, so oft man will…

Jack-Kaktus-Patricia Jack-am-Kaktus

Auf dem Weg dorthin trafen wir noch unsere bordeigene Fotomaus Patricia aus dem schönen Österreich. Sie war privat unterwegs und was ich da an Ihren Beinchen entdeckte musste ich auf einem Foto haben, denn das glaubt einem keiner – ein waschechter Kaktus zierte die Wade! Zum perfekten Glück fehlte mir nur noch eine Buddel Tequila…

 

Auf St. Martin gibt es übrigens die einzige direkte Grenze zwischen Frankreich und Holland. Wenn man in den französischen Teil der Insel will sollte man sich noch seinen Reisepass vom Schiffs-Purser besorgen. Im holländischen Phillipsburg, wo wir angelegt hatten, kann man dann ganz toll bummeln und einkaufen – oder einfach am Stadtstrand liegen und sich gegen ein paar Dollar Gebühr auf einer Liege und unter einem Schirm mit ein paar eiskalten Bierchen im Kühler die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Dazu gibt es viel karibische Musik aus den zahlreichen Restaurants an der Promenade, vom Einmann-Steeldrum-Orchester bis hin zur Rastafarian-Reggae-Combo aus Jamaica. Lecker schmecken am Beach dann sämtliche Burger oder auch die kreolisch zubereiteten Hühnchen zusammen mit einem eiskalten Cocktail oder frischgepressten Fruchtsäften. Hier ein paar Eindrücke von St. Maarten:

St.Martin-Boote-1 St.Martin-StrandSt.Martin-HauptstrasseWeltberühmt ist inzwischen diese Promenade, denn im Film “SPEED 2 – CRUISE CONTROL” jagte Sandra Bullock mit dem Kreuzfahrtschiff direkt hier hinein. Zu dem Zweck wurde damals die komplette Straße für die Kulisse ausgebaggert und so wie man sie hier sieht neu gestaltet und gepflastert.  Treppen-blau-gelb Jack Pirat Jack-am-Steuer

Auch ich hatte noch meinen Spaß mit all den Piraten-Kollegen die hier so unterwegs waren. 🙂

Beim nächsten Besuch hier will ich aber etwas anderes sehen und wage einen Trip mit Schnellboot nach St. Barth… das wird sicher eine Riesengaudi!

Bis bald, Ihr Landratten, Euer einzig wahrer Captain Jack Bearow!

Spaziergang durch Road Town auf Tortola – British Virgin Islands

Welcome-to-British-Virgin-Islands Entschuldigt die lange Funkstille, werte Leichtmatrosen, aber in den letzten Wochen hier in der Karibik hab ich noch soooo viel erlebt, dass kaum Zeit  zum Schreiben blieb. Heute berichte ich einfach mal von einer der wohl tollsten Inseln der ganzen Tour: TORTOLA, die größte der Britischen Jungferninseln. Da ich dort inzwischen mehrmals unterwegs war werden noch weitere Ausflugsberichte folgen, beginnen will ich mit dem ersten Ausflug auf eigene Faust…

Tortola-Karte

Was so nach der legendären “Schatzinsel” höchstbärsönlich klingt war auch Grundlage für den gleichnamigen Roman von Robert L. Stevenson und wenn mal einmal hier war weiß man warum. Ein grünes Juwel liegt da mitten in der karibischen See, umringt von über 60 anderen Inseln und Inselchen.  Auch als Steueroase ist dieses schöne Eiland mittlerweile bekannt.

Am Kreuzfahrthafen ging meine Wanderung Richtung Waterfront Drive los, durch die tropische Hitze vorbei an den Händlern, Einkaufsläden und Restaurants.

Jack-Bearow QueenMein Weg führte mich gen Westen, ich wollte  einfach etwas mehr sehen von Road Town. Da die Inseln immer noch zum Brtish Empire gehören liegt auch das Konsulat nicht weit entfernt vom Hafen. Für ein paar US-Dollar darf man sich ansehen wie man in der guten, alten Kolonialzeit  gelebt hat, was ich sehr beeindruckend fand. Einen entsprechenden Eintrag hinterließ ich auch im Gästebuch, direkt unter dem Bild der Queen. Laut der netten Dame am Empfang würde übrigens die Frau des amtierenden Gouverneurs lieber in diesem alten Gebäude wohnen als in der neuen Residenz. Einige der tollen Eindrücke habe ich hier auf Bildern festgehalten…

Konsulat-Aussicht Konsulat-Dinnerroom Konsulat-Wohnzimmer

Tortola-Pussers-Old-Navy

Nach einem kurzen Einkaufsbummel durch die Main Street konnte ich es nicht lassen auch die Kult-Kneipe vor Ort zu besuchen, das alte, englische Marine-Pub PUSSERS OLD NAVY. Neben reich belegter Pizza , frischen Burgern und kühlem Lager vom Fass gibt es hier den legendären, fast schon schwarzen Navy-Rum, welcher im fruchtig-frischen Nationalgetränk namens PAINKILLER seine Verwendung findet. Ein Becher davon haut einen glatt von den Socken, wobei man nicht Tortola-Old-Pussers-Navy-Pubeinmal den Alkohol raus schmeckt – ein wahrhaft gefährliches Teufelszeug. 😉 Für ein paar Dollar mehr bekommt man das köstliche Getränk in originellen Blechtassen, welche man als Andenken mit nach Hause nehmen kann. Dazu empfehle ich die kleine Pizza namens LITTLE MONSTER, denn so ganz ohne Grundlage ist der PAINKILLER tödlich… ;o) Preislich ist das Ganze erschwinglich, ein wenig der einmaligen Atmosphäre zahlt man schon mit.

Old-Pussers-Bedienung

Außerdem sind da, wie Ihr hier sehen könnt, wirklich nette Bedienungen unterwegs, auch wenn sie bei zwei Kreuzfahrtschiffen im Hafen immer alle Hände voll zu tun haben.

Ich freue mich auf die weiteren Ausflüge auf den British Virgin Islands, auf jeden Fall folgt noch Virgin Gorda mit dem legendären Strand THE BATHS. Ein längerer Urlaub hier wäre ein wirklicher Traum…

Jack Bearow in Santo Domingo

Hard-Rock-Cafe-FanIst das nicht schlimm, meine lieben Leser? Was ich meine? Na wo ich geh und steh finde ich neue Fans – so wie hier im Hard Rock Cafe Santo Domingo in der Dominikanischen Republik. Die süße Verkäuferin wollte mich gar nicht mehr hergeben. 😉

Viel Zeit hatte ich ja nicht bei meinem ersten Besuch in dieser alten Stadt namens Santo Domingo. Nur einen halben Tag lag die AIDAvita im Hafen und Hard-Rock-Cafe-Santo-Domingomein Besitzer der müde AIDA-DJ Dan aus Oberbayern musste sich erst noch von der letzten Partynacht in der Anytime Bar erholen. So fuhren wir erst kurz nach zehn los und sollten schon um eins wieder da sein. Ab ins Taxi und rein in die historische Innenstadt, bewaffnet mit Fotoapparat, ein paar Dollars und einem Bärenhunger. Drei Millionen Einwohner hat die Stadt, doch vieles was es für einen Touristen sehenswert erscheint findet sich auf dem historischen Stadtplatz – angefangen beimDJ-Dan-mit-Hard-Rock-Burger Hard Rock Cafe, über die Kolumbus Statue bis hin zur ältesten Kathedrale der neuen Welt, der Kathedrale Santa Maria de la Encarnacion. Zur Stärkung gab es erst einmal einen lecker Burger – was auch sonst? 😉 Nur so richtig ran ließ er mich dieses mal nicht an das Brötchen, der Dicke und so begnügte ich mich mit ein paar Pommes und einem erfrischenden Schluck vom kühlen Eistee. Drinnen im Cafe durfte ich mich dann auf die Gitarre von Joe Walsh, einem der Eagles-Gitarristen setzen – was für eine Ehre! Auch einen neuen Bären-Pin gab es, dieses mal ein E-Gitarre spielender Rockerbär!

JackBearow JoeWalshEin kleiner Tipp zu den Straßenverkäufern:

Bloß nicht anquatschen!

Die belästigen Euch mit den raubkopierten Merengue-, Bachata-, Salsa- und Reggae-CD’s so lange, bis ihr eine kauft. *grmpf* Die liebe Kristin von der Spa-Crew der AIDAvita konnte es natürlich nicht lassen… *kopfschüttel* Zumindest konnte sie den Kerl noch etwas runterhandeln. Direkt vom Hard Rock Cafe aus kann man das Kolumbus-Denkmal und die altehrwürdige Kathedrale bewundern. Rundherum gibt es auch jede Menge Souvenier-Shops, weitere Cafe’s, Juweliere und zuverlässige Bankautomaten. Da die Stadt viel von Amerikanern besucht wird spricht man dort nicht nur spanisch, sondern auch sehr gut englisch.

 

Columbus-Kathedrale-Santa-Maria

Kathedrale-Santa-Maria-01 Da unser Besuch bereits kurz vor Weihnachten statt fand hier noch zwei Bilder der herrlichen, modernen und karibischen Krippe aus der Kathedrale, in der sogar schon Papst Johannes Paul der Zweite zweimal zu Besuch war.

Karibische-Krippe Kathedrale-Santa-Maria-KrippeDiese kleine Stadt wäre mit Sicherheit mehr wert als nur einen halben Tag, aber ich komme ja noch ein paar mal vorbei bis meine Tour zu Ende ist. 😉

Mit dem Taxi zur Maya Tempelanlage ALTUN HA in Belize

Ivanas-Tour

Greetings from Belize, Mon! 😉

Ich staune nicht schlecht, was sich mein Herr und Meister auf dieser Reise so alles einfallen lässt um mich abenteuerlustigen Reisebären bei Laune zu halten. Ivana vom Bord-Theater der AIDAvita wollte dieses mal unbedingt zu den Ausgrabungsstätten der mittelamerikanischen Maya im schönen Belize. Auf eigene Faust sollte es in den Dschungel gehen, doch alleine war Ihr das zu teuer und zu gefährlich. Also schlossen Jack Evasich die drei Crewmitglieder  Elli, Eva und mein AIDA-DJ Dan vom Clubteam an und machten sich  nach einer kurzen Preisverhandlung für 120 US-Dollar auf den Weg zu den Ruinen von ALTUN HA, einer Tempelanlage mitten im Urwald Mittelamerikas. Sprachlich bestehen im ehemaligen Britisch Honduras keinerlei Barrieren, denn die Bevölkerung spricht ein relativ slangfreies Englisch. Eine Stunde dauerte die holprige Fahrt im vollklimatisierten Taxi, vorbei an kleinen Holzhütten, diversen Polizeikontrollen und jeder Menge Vegetation. Zu den 30 US-Dollar pro Person kamen noch 10 Belize-Dollar (was umgerechnet 5 US-Dollar sind) Eintritt in der Tempelanlage, die uns auf den ersten Blick gar nicht so spektakulär mit Touristenbussen, kleinen Restaurants und Souvenirläden begrüßte…

Belize-RestaurantWelcome-to-Altun-Ha Rastaman-Kokosnuss

Zwei- bis  dreimal die Woche kommen die großen Schiffe der Norwegian Cruiseline und der Carnival Corporation, zu welcher auch die AIDA-Flotte gehört. An diesen Tagen geht es rund im Hafen von Belize City, denn laut staatlicher Verordnung dürfen nur Einheimische Kapitäne tendern und mit Ihren schnellen Booten die Touristen an Land  bringen. Das bringt dringend benötigte Devisen in das arme Land.  Neben der AIDAvita lagen noch die Norwegian Spirit und die Navigator of the Seas drei Seemeilen vor der Küste auf Reede, entsprechend hektisch ging es zu, sowohl im Dutyfree-Bereich des Hafens als auch auf der Tempelanlage.  Ein typisch lokales Angebot gab es von einem extrem coolen Rastamann direkt am Eingang zur Anlage –  frische Kokosnüsse! Lecker…

Altun-Ha-Maya-Stufenpyramide

Vorbei an den anderen Händlern ging es hinein in die antike Kultstätte. Da wir diesmal ohne Tourguide unterwegs waren gibt es von meiner Seite nicht viele geschichtliche Fakten zu berichten, außer den Sachen, die ich mit meinen Lauschern bei den Guides der anderen Gruppen aufgeschnappt habe. Der erste Blick fiel auf diesen Hügel samt Treppe  – letztere wurden dem kleinen US-Amerikaner hier wohl zu viel…

zuviele-StufenDer brüllte so laut nach seiner Mama, dass man ihn im ganzen Urwald hören konnte und die zur Bewachung abgestellten Polizisten doch mal kurz die Augen öffneten… 😉

Weiter ging es durch die gut gepflegte Anlage in einen großen Innenhof, der gut und gern so groß wie ein Fußballfeld ist. Ringsum stehen sie dann, all die beeindruckenden Bauten des längst untergegangenen Volkes der Maya.

Tempelanlage-Maya-Altun-Ha-Belize

Heiß brannte die Sonne auf uns herab und so konnten wir gut verstehen, warum man hier in grauer Vorzeit dem Sonnengott huldigte. Überwältigt von der Baukunst folgten wir dem Pfad und knippsten ein paar tolle Bilder, die ich Euch gerne hier zeigen möchte. Aber erst einmal muss der reiselustige Seeräubär ein wenig im Schatten ausruhen… *uff* So ein Pelz kann manchmal ein wahrer Fluch sein! Insbesondere bei über 30 Grad Celsius im Schatten…

Jack-mit-Blick-auf-Maya-Pyramide

Tempelanlage-Maya-BelizeMaya-Bauwerk-Altun-HaMaya-Sonnengott-Altun-HaMaya-Sonnengott-Altun-Ha-Belize Altun-Ha-Sonnengott-Tempel-Maya Maya-Sonnengott-Tempel-Altun-Ha-Belize

Und genau da wollten wir alle noch hinauf: Auf den Sonnentempel ALTUN HA!

Evas-FluchtDamit wir auf der weiteren Reise immer schönes Wetter haben, beschloss ich alter Saubär den hiesigen Gottheiten ein angemessenes Opfer darzubringen. Eine holde Jungfrau war leider nicht in Sicht und so warf ich einen genaueren Blick auf die liebe Clubteam-Leiterin Eva. Als sie von meinen Plänen hörte war sie gar nicht so begeistert… Flucht war Ihr erster Gedanke, doch mir entkommt so schnell keine(r)! 😉 Opfergabe-fuer-den-Sonnengott

Über die sanfte Art meiner Opfergabe war sie dann doch sichtlich erstaunt… Hatte die ein Glück, dass ich meinen Säbel nicht dabei hatte! Ha! (Die Nacht darauf hat es übrigens heftigst gestürmt auf hoher See – das hatte ich nun davon… *brummel*)

Blick-vom-Sonnengott-Tempel-Altun-Ha

Der Blick vom Dach des Tempels machte einem dann bewusst welche großen Baumeister da am Werk waren. Beeindruckend, auch ohne die Fakten zu wissen…

Zum Abschied ging es dann noch ein paar Souvenirs kaufen. Den Kleinsten hier in Belize kann man übrigens mit ganz einfachen Sachen eine große Freude bereiten, so wie hier – ein frisch geschältes Zuckerrohr ist besser als jede Tafel Schokolade! Belize it or not! 🙂

Sugarcane Jacks-Sweet-Carribean Jacks-Virgin-Colada
Ich hingegen konnte mich nur schwer entscheiden was ich vor der Rückkehr auf das Schiff noch genießen sollte und so wurden es ein Sweet Carribean UND eine Virgin Colada in der Bar Sandpipers. Lecker, lecker, lecker kann ich nur sagen… You betta belize it!
Silvester kommen wir wieder, mal sehen was wir dann anstellen – ich bin gespannt!

Leuchtturm-Belize

Gebloggt auf Kabine 3215 an Bord der AIDAvita im kariibischen Meer.