Malediven-Wellness vom Feinsten!

Der Spa im Club FaruHallo Ihr Globetrotter!

Auf meinen Erkundungstouren durch und über das kleine Eiland entdeckte ich erst Ende der ersten Woche endlich etwas, was ich sehr vermisst hatte:

Das Spa! .o0(…und die Ladies!!! 🙂 )

Viel Werbung wurde für das kleine Häuschen der Kette The Sanctuary Spa Maldives leider nicht gemacht, es lag da gut versteckt mitten im Dschungeldickicht der Insel – sonst wären wir schon viel früher dort gewesen.

Jack Bearow und die Spa-Ladies

Nach einem netten Erstgespräch mit der thailändischen Chefin am Spa-Empfang und dem Studium der Flyer entschieden wir uns für die erste von insgesamt drei Behandlungen und wurden nicht enttäuscht. Wunschtermine gab es sofort, denn durch die fehlende Werbung konnte man nicht grad von einer terminlichen Überbelegung sprechen. Zusätzlich mußten wir vor der ersten Behandlung einen Gesundheits-Check ausfüllen, damit die Masseurinen auch wußten, ob wir ein körperliches Gebrechen haben – sehr aufmerksam…

Zur Begrüßung wurde erst einmal ein süßer Eistee mit einem eiskalten Gesichtstuch gereicht – sehr erfrischend. Dann wurde man freundlich lächelnd abegholt, platziert und zu leisen, balinesischen Klängen behandelt.

Ausgeführt wurden die Massagen von drei gut ausgebildeten und sehr lieben Mädels aus Bali mit erstaunlich starken, kleinen Händen. Diese Damen waren übrigens die einzigen Frauen die auf der Touristenisel Farukolhufushi gearbeitet haben…

Egal ob Bali-Massage, Kopf-Massage oder Shiatsu-Massage – ich kann die Damen nur wärmstens empfehlen. Die Zeit verging wie im Flug, der Kopf fühlte sich nach der Behandlung frei und der Körper angenehm beansprucht an – so wie es sein soll. Außerdem wollten sie mich süßes Bärchen behalten… ich war schon schwer versucht, wie ihr auf dem Bild sehen könnt – wer kann diesem Lächeln schon widerstehen? 🙂

Zum Abschluß gab es dann noch einen feinen Ingwer-Eistee und die Rechnung, welche bequem über die Rezeption abgerechnet wurde. Preislich bewegte sich das Ganze im angenehmen Rahmen, umgerechnet etwa 30,– Euro für eine halbe Stunde, 60-70 Euro für die volle Stunde. Für größere Anwendungen und Kosmetik wurde natürlich etwas mehr berechnet.

Blumen im Spa

Anbei noch ein paar Eindrücke vom Wellnessbereich der Nachbarinsel Paradise-Island. Ein wahres Erholungs-Paradies, aber etwas exklusiver wie Ihr hier seht…

Paradise Island Wasserbungalows

Sogar auf den Toiletten gab es einen Wasserfall und Koi-Karpfen

Paradise Island Toiletten mit Fischen

Dieses Bild empfing uns kurz nach dem Betreten des Insel-Spa…

Paradise Island Spa - Wasserfall

…und rund um diesen schönen Brunnen waren die Behandlungsräume angeordnet.

Paradise Island Spa - Brunnen

Blumemarrangement - Malediven

Vielleicht kann ich mir das auch mal leisten! *träum*

Oder aber ich schau mir wesentlich mehr Ecken dieser schönen Welt an und berichte Euch davon! 🙂

Essen auf den Malediven

Jack Bearow's FishburgerMoin, Moin, Ihr Neugierigen! 🙂

Heute geht’s mal um das Essen auf den Malediven. Oh Mann, was hab ich mir das Bärenbäuchlein vollgeschlagen… auf dem Bild nebenan seht Ihr wie ich grad über einen lecker Fishburger hermache – selbst belegt versteht sich, mit einem Fischsteak frisch vom Grill und viel Chilli-Soße! *yammi*

Am ersten Tag bekamen wir einen festen Tisch samt Kellner zugeteilt, welchen wir auch die ganzen zwei Wochen über behielten. In der ersten Woche hatten wir ein nettes deutsches Pärchen mit am Tisch, in der zweiten Woche lediglich für einen Tag einen deutschen Taucher, welcher das Hotel nur als Zwischenstation für eine Tauchsafari nutzte.

Kleiner Tipp: Setzt Euch ja nicht einfach so an einen Tisch, da werden die kleinen, dunkelhäutigen Männer im Club Faru ganz schnell ziemlich unfreundlich! 😦

Club Faru - Restaurant-Terrasse

So sieht’s zum Frühstück auf der Terrasse aus…
Mittags wird’s da aber ganz schön heiss, also setzt Euch lieber rein ins Restaurant!

Wie bereits im Bericht zum Thema Sundowner erwähnt, sind die Malediven ein muslimisches Sultanat. Das heißt Schwein gibt es dort in der Regel nicht zu Essen. Auf den Touristeninseln macht man da jedoch eine Ausnahme und so gab es im Club Faru zwei mal in der Woche Wurst, Würstchen oder Speck aus Schweinefleisch. Doch bei der großen Auswahl am internationalen Buffet greift man sowieso eher zu allem anderen als ausgerechnet zum Produkt im Schweinedarm… 🙂

Aber laßt uns mal beim Frühstück anfangen, welches natürlich amerikanischem Standard entspricht.  Neben einer leckeren Brot-, Brötchen- und Croissant-Auswahl gab es natürlich frische Eier und beim Showkoch sogar Omlette mit selbst wählbaren Zutaten wie Käse, Zwiebeln, Tomaten, Chilli und Pilzen aus der Dose… (pfuideibel). Jeden zweiten Tag gab es außerdem abwechselnd frische Waffeln oder Pfannkuchen. Die Butter ist übrigens gesalzen, so wie es eben die Engländer mögen. Dafür war die Marmalade nicht so extrem zuckersüß wie ich sie aus der Türkei oder von den Kanaren kenne. ;-P Außerdem standen Müsli und Kornflakes zur Auswahl.

Frühbucherrabatt bei TUI

In der zweiten Woche fiel leider die Kaffeemaschine aus und so entstand eine lange Schlange am Heisswasser-Behälter, neben dem man einfach eine Schale mit löslichem Kaffeepulver aufgestellt hatte. *grmpf* Bis zu unserer Abreise wurde das leider nicht behoben… Auf die Idee die unbenutzte CIMBALI aus der Bar dort aufzustellen kam leider niemand!

Nach so einem reichlichen Frühstück brauchte man nicht immer ein Mittagessen, dennoch war die Auswahl zum Lunch großartig. Neben dem Standard-Salat-Buffet gab es täglich wechselnde Themen, welche sich vom Salat über die Suppe und den Hauptgang bis hin zur Nachspeise auswirkten.

Es gab erwartungsgemäß natürlich viel Fisch, was für ein Fest für mich ollen Seebär! Neben dem täglichen Fang des Tages (Catch of the Day) in frittierter, gebackener, gegrillter, gekochter oder überbackener Variation waren da auch ab und zu noch roher Fisch in Form von Sushi und Sashimi.

Auf die Frage ob es irgendwelche Fische gibt die nicht gegessen werden erntete ich übrigens erstmal einen verwirrten Blick. Alles was in den Gewässern der Malediven so kreucht, fleucht und schwimmt wird von den Einheimischen auch verspeist.

Meeresfrüchte wie Shrimps, Tintenfisch oder Hummer sucht man auf dem Buffet allerdings vergeblich. Ab und zu gab es allerdings Salat mit frischem Krebsfleisch.

Ausserdem  gabe es jede Menge Rind und Huhn, alles fein aufgeschnitten oder in sehr dünnen Scheibchen, was in den verschiedenen Variationen von asiatisch, über italienisch und französisch bis hin zur maledivischen Küche sehr gut schmeckte. Auch Lamm mit englischer Minzsoße wurde einmal serviert.

Wer jetzt nicht so mit der englischen Küche vertraut ist sollte das aber lieber lassen. Es gibt immer ein lecker Sößchen, von denen das hausgemachte Curry / Dual Curry besonders hervorzuheben ist. Sowas feines, dezent geschärftes kriegste bei uns in Deutschland nicht mal beim Inder… 😉

Nachdem auch viele der Köche aus Indien und Sri Lanka stammten ist das aber auch kein Wunder. Ausgebildet sind die Jungs aus der Kombüse sehr international und so schmeckte die frisch zubereitete italienische Pasta so wie man Sieauch vom Italiener daheim kennt.

Neben den Nudeln gab es natürlich viel Reis, Gemüse und verschiedene frische Brote, wie etwa das superleckere indische Naan-Brot als Beilage.

Als Nachspeise gab es neben frischen Früchten wie Ananas, Äpfeln, Melonen oder seltsamen einheimischen Stachelpflaumen jede Menge Pudding, Milchreis, Griesbrei, Sago, Cremes, Kuchen und Torten. Da war für jeden was dabei…

Club Faru - Restaurant und Poolhouse bei Nacht

Abends zum Dinner tauchte das Ganze nochmal in größerer Auswahl auf. Ein paar mehr Salate, Fische, Fleischgerichte und Beilagen zur Auswahl. Es war wirklich für jeden was dabei, selbst für eingefleischte Vegetarier. 🙂

Zum Trinken gab es übrigens neben den alkoholfreien Getränken wie Mineralwasser auch Coca Cola, Coke light, Sprite, Fanta, Tonic Water, Soda Water und Bitter Lemon auch Bier und verschiedene Weine.

Besonders Abends waren die älteren Russen wieder einmal herrlich zu beobachten. 🙂 Da wird gleich zu Beginn mindestens dreimal zum Buffet marschiert und jedes Mal ein knallvolles Teller mitgebracht. Bis die dann endlich beim Essen sitzen ist natürlich schon längst alles kalt. *kopfschüttel*
Das mag man im kalten Sibirien wohl so gewohnt sein aber irgendwer sollte Väterchen Russland mal stecken, daß mehr als genug für alle da ist und auch unter dem Abend frisches, heisses Futter zubereitet und nachgefüllt wird.
..

Zum Abschieds-Dinner wurde für die einzelnen Gäste übrigens der Tisch am Vorabend der Abreise extra liebevoll mit Blumenbüten von der Insel dekoriert. Sah schon recht nett aus mit all den Hibiskusblüten auf dem Tischlein…

Jack Bearow und der Koch

Natürlich habe ich dem netten Smutje bärsönlich für all das lecker Essen gedankt!  ;o)

P.S.: Vertragen habe ich all das gute Essen ohne Probleme, doch vorsorglich sollte man schon eine gute Reiseapotheke dabei haben… 😉

Tierwelt der Malediven

Jack Bearow auf KrabbenjagdSei gegrüßt, lieber Reiseblog-Leser,

heute will ich Euch mal ein wenig über die faszinierende Tierwelt auf den Malediven berichten. Auf dem Bild nebenan bin ich grad auf Krabbenjagd. Ganz schön tricky die Viecher… sobald da jemand kommt – egal aus welcher Richtung – merken sie das und verschwinden seitwärts laufend in ihrem Loch, daß sie sich in den Strand, nahe der Waterkant, gebuddelt haben. Ich mußte ganz schön lang warten und stillhalten bis der kapitale Bursche da raus kam.

Viel Aufdringlicher und neugieriger hingegen war da der kleine Einsiedlerkrebs auf dem nächsten Bild. 😉 Dabei wollte ich nur ein wenig in der Sonne chillen…

Jack Bearow und der Einsiedlerkrebs

Aber Vorsicht wenn Ihr diese Kameraden im geklauten Schneckenhäuschen in der Hand haltet. Die verschwinden zwar in Ihrem Wohnmobil, sind aber nicht geduldig und zwicken dann mal flott nach aussen. Gefährlich ist das nicht, aber erschrecken kann man da ganz dolle bei… :-/

gefangener Einsielderkrebs

Auf der Flucht Richtung Schatten wurde er dann nochmal abgelichtet,
der kleine Vollgaser… 🙂

Einsiedlerkrebs auf den Malediven

Beim Schnorcheln kann es Euch übrigens passieren, daß Ihr einen dieser Einsiedlerkrebse in kapitaler Größe auf dem Meeresboden krabbeln seht. Ein Exemplar, daß wir beim Baden entdecktenwar sicher 50 cm groß, samt Riesenschneckenhaus am Buckel… *uff*

Digitale Fotografie

Die normalen Strandkrabben gibt es verschiedensten Größen. Sie sind weiß und lassen sich oft erst erkennen sobald sie losflitzen. Früh morgens am Strand ist das besonders schön zu beobachten.

Hier ein kleineres Exemplar, welches grad mal still hielt.

weisser Krebs

Nach der Dämmerung rannte uns übrigens mal ein etwas größeres Krabben-Exemplar gejagt von einer Ratte über den Weg. Da sind wir schon ziemlich erschrocken und eine Kamera war leider auch nicht dabei. Logisch ist es aber, daß man auf den Inseln Ratten findet, denn der Müll wird nicht täglich abgeholt und auch wenn man ihn als Gast weder sieht noch riecht ist er irgendwo zwischengelagert und dort leben die kleinen Nager…

Natürlich gibt es da noch andere Krabbenarten, welche größer und bunter sind. Diese verstecken sich aber an den Steinen und Betonbauten in Ufernähe, wo man sie auch wirklich schwer erkennt dank der tollen Tarnung. Hier ein paar nette Schnappschüsse aus dem Teleobjektiv mit 300er Brennweite, denn so wirklich nah kommt man auch an diese Krabbler nicht ran…

bunte Krabbe auf Nahrungssuche

Krabbenparade

Krabbe in Gefahr

Letzterer Krabberich war so richtig todesmutig, wie Ihr hier sehen könnt…
und das trotz Warnschild! 😉

roter Papagei

Extrem cool hingegen war dieser hübsche, rote Papagei, welcher wohl einem der Barkeeper gehörte. Er durfte tagsüber draussen sitzen und hatte keinerlei Fluchtgedanken. Er ließ sich gerne mit frischen Äpfeln füttern und wenn er mal zu zwitschern anfing wurde es wirklich witzig, denn er pfiff verschiedenste Handyklingeltöne perfekt nach… sowohl polyphone als auch realtone! ;-o

Im wahrsten Sinne des Wortes ein pfiffiges Kerlchen!

Papagei wird gefüttert

Zwischendrin präsentierte sich uns auch zwei oder dreimal ein wunderschöner Fischreiher, sowie diverse Möwen hoch oben in der Luft, doch die Kamera lag zu meinem Bärdauern nicht immer griffebreit… zumindest diesen Kollegen da hab ich noch erwischt – sieht aus wie ein Regenpfeifer, aber so sicher bin ich mir da nicht.

Regenpfeifer

Unter Tags lassen sich dann auch noch jede Menge gut getarnte Eidechsen beobachten, welche aber in der Regel blitzschnell auf den Bäumen verschwinden.

Maledvische Eidechse

Manche sehen aus wie richtige kleine Drachen oder Dinosaurier

maledivischer Drache

Baumdrache ;-)

Am Liebsten waren mir bärsönlich aber die allabendlich auftauchenden gelben Geckos, welche sich an jeder brennenden Lampe um die schwirrenden Mücken und Käferchen kümmerten… mit einem Happs sind die im Mund! ;-P

Hier ein besonders liebes Gecko-Pärchen… *tzetzetze*

Geckos beim Sex ;-)

By the way: Glaubt bitte keinem Reiseführer der Euch sagt, Ihr braucht keinen Mückenschutz in der Reiseapotheke. Sobald nur etwas Regen fällt – und das passiert schnell mal zwischendurch – schwirren die Stechmücken am nächsten Tag rum wie blöde… sehr angriffslustig und hungrig.

Ab-in-den-Urlaub

Zum Sonnenuntergang taucht dann noch ein ganz besonderer Kamerad am Himmel auf:
BATMAN!
*grins*

Batman - Flughund

Diese Flughunde sehen aus wie etwas größere Fledermäuse und fliegen bei Einbruch der Dunkelheit von Insel zu Insel. Unter tags sieht man sie nicht, da sind die irgendwo im Dickicht des Inseldschungels.

Doch des Nachts wachen sie über uns! *gg*

Ei der Daus, das war’s für heut! Über die gigantische Fischwelt auf den Malediven werde ich Euch ein ander mal berichten, denn ein paar Unterwasserschnappschüsse aus der Einwegkamera müssen erst noch entwickelt werden…

Sundowner auf den Malediven

Assalam Aleikum! Jack Bearow beim Sundowner

So begrüßen sich die Malediver traditionsgemäß und geantwortet wird mit Waleikum Salam. Aber keine Panik, auf den Touristen-Inseln begrüßt man sich einfach auf Englisch… 😉

Was tut man allabendlich eigentlich so ganz ohne Glotze, Party und sonstige Ablenkung im Urlaub? Na ganz klar:

Die Schönheit der Natur geniessen
und sich einen hinter die Binde giessen!
;o)

Sundowner nennt sich das in neumodern und wenn man da so nach 17:30 Uhr auf einer Terrasse am indischen Ozean sitzt versteht man erst warum das so heißt. Auf dem Bild oben gönne ich mir einen lecker Rum zum eiskalten Bierchen…

Viele nette Leute aus aller Welt kann man dabei kennenlernen. Ausser den deutschen Gästen waren im Club Faru hauptsächlich Engländer, Schweizer, Franzosen und ein paar Russen.

Way of the Sultan 6

Alkohol ansich ist im muslimischen Sultanat der Malediven verboten, ebenso wie Schweinefleisch. Doch auf den Touristeninseln macht man da Ausnahmen. Oben seht Ihr übrigens eines der tollen Boote des Sultans – THE SULTANS WAY- 006 ist der schöne Name des Speedboats, welches einen Abend lang in der Bucht unserer Insel vor Anker lag. Damit die Einheimischen nicht in einen Glaubenskonflikt geraten arbeiten am Alkoholausschank hauptsächlich Barkeeper aus Indien und Sri Lanka. Einheimische Frauen sucht man auf den kleinen Toursiteninseln vergeblich. Vom Roomboy über den Verkäufer im Souveniershop bis hin zum Kellner im Restaurant sind die kleinen, hageren und dunkelhäutigen Männer mit den schwarzen Haaren und den dunklen Augen aktiv. Die älteren Malediver tun sich in Sachen Freundlichkeit, Lachen und Augenkontakt sichtlich schwer, besonders Frauen gegenüber ist man höflich zurückhaltend. Die jüngeren Malediver hingegen sind schon etwas lockerer im Umgang mit den Touristen. Auf den etwas exklusiveren Inseln der Malediven ist das Personal wesentlich besser ausgebildet in Sachen Service.

Aber ich als oller Seebär hatte sofort Draht zu den Jungs,
selbst bei miesem Regenwetter beim Tagesausflug:

Jack Bearow und die Barbecue-Crew

Im Club Faru gilt All-Inclusive und so gab es in Sachen alkoholische Getränke Bier (LION Lager aus Sri Lanka), Wein (weiß, rot und rosé aus dem 5 Liter Tetra-Pack), sowie Gin, Whiskey, braunen und weissen Rum vom Billighersteller. Zusätzlich wurde kostenlos SMIRNOFF Wodka ausgeschenkt. Alle anderen Schnäpse und Cocktails sind kostenpflichtig, werden dafür aber auch mit frischen Früchten, frisch gepresseten Fruchtsäften und Marken-Bränden gemixt. An alkoholfreien Getränken waren neben verchiedenen Fruchtsäften und dem Mineralwasser auch Coca Cola, Coke light, Sprite, Fanta, Tonic Water, Soda Water und Bitter Lemon – allesamt von der Coca Cola GmbH – verfügbar.

Wenn man dann bei netter Gesellschaft den Tag ausklingen läßt und die digitale Spiegelreflexkamera dabei hat entstehen dann solche fantastischen Bilder…

Leider lassen sich die letzten fünf Bilder nicht so einfach aus der Galerie für diesen Beitrag löschen… Hab’s zigmal versucht, aber egal!

Mehr Berichte und Bilder demnächst…

Das erste Mal auf den Malediven

Jack Bearow und die StewardessAhoi Ihr Landratten,
nun läßt mich mein Besitzer DJ Dan auch endlich mal an den Computer um von unserem dollen Trip auf die Malediven zu berichten. Ich laß mir aber Zeit und präsentiere Euch ein Häppchen nach dem anderen, dann verdaut es sich leichter… 😉
Flugdauer von München nach Male: Gute acht Stunden, dank Rückenwind gen Osten, aber da ich im Koffer versteckt war sah ich nicht viel davon. *grmpf* Kalt war’s im Flugzeugrumpf, doch zwischen all den frisch gewaschenen T-Shirts und dem Badezeugs fühlte ich mich wie das Bärchen aus der Kuschelweich-Werbung. Gemein war nur, daß ich dieses mal keine hübsche Stewardess im Flieger mit meinem Seeräubär-Charme becicrcen konnte, aber meine große Chance sollte noch kommen…
Am zweiten Tag im indischen Ozean entdeckte ich nämlich beim Frühstück, daß die netten Mädels von Air-Berlin im selben Hotel untergebracht waren und schon hab ich die Chance genutzt mich mit der Süßen meines Besitzers und der braungebrannten Flugbegleitung ablichten zu lassen…
Ha! So bärchenbraun werden wir auch noch, wollja! ;-P

Farukolhufushi - Club FaruDer Club Faru ist ein ehemaliger Club Med und liegt direkt auf der Nachbarinsel vom Flughafen Male im Nord-Male-Atoll. In den meisten Reiseführern und auf Landkarten der Region sucht man vergeblich nach dem aktuellen Namen, denn dort steht immer noch der olle Club Med.
Farukolhufushi ist der  volle maledivische Name und auf dem Bild hier könnt Ihr sie aus der Luft sehen. Faru (oder auch Varu) heißt eigentlich ein kreisförmiges Korallenriff, also das typische türkise oder grüne Spiegelei, wie man es von Postkarten kennt. Die Endung Fushi bedeutet, daß die Insel am Atollrand liegt, in diesem Fall am östlichen  Rand des Nord-Male-Atolls, welches von den muslimischen Einheimischen Kaafu-Atoll genannt wird.

Terminal A - Die Flugexperten

Die ersten beiden Tage gingen für Inselerkundung und einen kleinen Jetlag drauf. Die Inselgruppe der Malediven liegt 5 Stunden östlich von Deutschland, da kommt man recht schnell wieder auf die richtige Spur.

Club Faru Südstrand

So idyllisch sieht es am Südstrand der Insel Faru aus, direkt neben der Thuni Bar, wo es lecker Sundowner gibt. Dort läßt sich mit Blick auf die Flughafen-Insel Huhule am schönsten baden, aber die Strömung ist nicht nur bei Ebbe und Flut ganz schön kräftig. Und wenn die Sonne untergeht sieht es dann so aus… *seufz*

Sonnenuntergang mit Paar auf den Malediven

Bei all den Ausflügen in den ersten Tagen ist kräftige Sonne in Äquatornähe nicht zu unterschätzen. Sonnenschutz / UV-Schutz in Form von Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnencreme ab Lichtschutzfaktor 30 (LSF30) aufwärts ist für die erste Woche Pflicht! Die Schuhe hingegen könnt Ihr getrost im Koffer lassen…

Barfuss im Sand

Wenn Ihr zwischenzeitlich weitere schöne Bilder von der Reise sehen wollt, dann schaut in meinem Panoramio-Account vorbei. Ich hoffe sehr, daß viele dieser Bilder bald auch in Google Earth angezeigt werden.

Digitale Fotografie - digitale Spiegelreflexkamera - DSLR

Auch als tolle Wandtapete… äh, neumodern: Wallpaper oder Hintergrundbild findet Ihr einige aufbereitete Bilder beim Reiseratgeber Besser-Reisen.com.

Viel Spaß damit – Mehr in Kürze…

Hey, vergesst mich nicht!

Jack Bearow im Reisegepaeck

Hagel und Granaten, letzte Nacht konnt ich schon schlecht schlafen, denn morgen gehts endlich los auf große Reise Richtung indischer Ozean – die Malediven rufen! 🙂

Auch wenn da nicht grad der Bär steppt werden es sicher sehr entspannte 14 Tage im Club Faru. *seufz*

Jetzt muß ich mich nur noch in den Koffer mogeln, der schon seit ein paar Stunden von meinem Besitzer gepackt wird… da werd ich ihm mal ein wenig zur Hand gehen, denn ich oller Schlaubär hab beim Surfen ne tolle Reisecheckliste entdeckt, damit wir ja nüschds vergessen! Den „Seeräubär“ hab ich händisch nochmal mit dazu gekritzelt…

Bin mal gespannt wie ich heut Nacht schlafen soll! Da muß wohl ne Buddel voll Rum helfen… ;o)

Bademoden bei Quelle.de