Ein Tag in Waikiki und Honolulu auf Oahu – Hawaii

09-JackBearow-Hulamädchen-HawaiiAhoi und Aloha, liebe Blogleser,

nach fast einem Monat urlaubsbedingter Sendepause auf meinem Reiseblog wird es nun Zeit ein wenig über mein bisher größtes Abenteuer zu berichten: Hawaii! Smiley

Über die gesamten drei Wochen werde ich so nach und nach von diesem Traumziel berichten, jetzt folgt erst einmal ein ganz besonderer Tag auf der gut besuchten Insel Oahu, mit der Hauptstadt Honolulu, wo wir insgesamt zehn Tage im legendären Hilton Hawaiian Village Waikiki Beach Resort verbracht haben. Über den sehr langen Anflug rund um die halbe Welt, die 12 Stunden Zeitverschiebung, den damit verbundenen Jetlag und andere Reisedetails werde ich dann auch berichten…

Gute Tipps für unsere gesamte Zeit auf allen besuchten hawaiianischen Inseln hatten wir übrigens aus dem kleinen MARCO POLO Reiseführer Hawai’i und dem wesentlich detaillierterem Vis-à-Vis-Reiseführer Hawaii von Dorling Kindersley. Letzterer reicht vollkommen für alle Inseln aus und liest sich bereits im Vorfeld wirklich gut.

Zu aller erst sollte man erwähnen, daß Honolulu mit mehr als einer Million Einwohner und einer Skyline die deutsche Großstädte vor Neid erblassen läßt, keinen typischen Strandurlaub bietet, wie man das von anderen Inseln kennt. Zahlreiche Hochhäuser mit teils mehr als 30 Stockwerken wurden dort an den Strand geklotzt. Nicht umsonst nennt man Waikiki auch das “Manhattan des Pazifik”. Der Duke Kahanamoku Beach, als Teil des weltberühmten Waikiki Beach, wurde erst 2012 wieder zum zweitschönsten Strand der USA gekürt – und das obwohl das ehemalige Sumpfland jedes Jahr auf’s neue mit Sand aus Australien aufgeschüttet wird.

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Blick aus dem 31. Stock des Hilton Rainbow Tower auf den Waikiki Beach.

Zum Start unseres erlebnisreichen Tages wollten wir uns erst einmal bei einem guten “American Breakfast” stärken. Dazu sei gesagt, daß es in den gesamten USA nicht üblich ist bei der Übernachtung im Hotel mit Frühstück (geschweige denn Halbpension, Vollpension oder gar All-Inclusive) zu buchen – es wird schlicht nicht angeboten. Wer im Resort auf dem Hotelgelände Essen geht zahlt gut drauf, aber genau darauf hat man sich in den Straßenblocks hinter den großen Hotels gut vorbereitet. Viele Restaurants und Diner haben sich auf das mannigfaltige Publikum aus aller Herren Länder eingestellt. Neben Starbucks, Subway und McDonalds, welche in fast jedem Häuserblock vertreten sind, gibt es da auch noch die amerikanische Kette IHOP. Diese bieten eine große Auswahl an Eiergerichten, Pancakes, Waffeln, French Toast und Kombinationen aus alledem zu sehr günstigen Preisen. 

01_Cheeseburger_Waikiki-FrühstückAls einen typisch hawaiianisch-amerikanischen Vertreter aus diesem Angebot möchte ich hier das Cheeseburger Waikiki besonders hervorheben. Frühstück wird dort von 8 –11 Uhr vormittags von typisch amerikanisch-freundlichem Personal serviert. Das eisige Wasser dazu ist generell in allen Lokalen kostenlos, der Kaffee wird umsonst nachgefüllt, ist jedoch für deutsche Verhältnisse überall sehr stark.

 

02_Loco_Moco_Waikiki-HawaiiFür die Mädels gibt es dort eine tolle Auswahl an Pfannkuchen (mit oder ohne Macadamia-Nüssen) und Sirup, belgischen Waffeln mit frischen Früchten und Eiern und Speck in jeglicher Form.

Wahren Männern empfehle ich allerdings ein typisch hawaiianisches Gericht namens LOCO MOCO, welches auf dem Bild nebenan zu sehen ist. Dabei handelt es sich um eine große Portion Reis, getoppt von einem Burger-Patty (Frikadelle) und zwei bis drei Spiegeleiern. Darüber kippt man noch eine gute Portion brauner Soße und ein paar geröstete Zwiebel – fertig ist eine leckere und sättigende Mahlzeit. Das hält dann ganz locker bis zum Abendessen an. Auch die Süßkartoffel-Fritten sind übrigens sehr lecker!

Gut gestärkt ging es mit der Linie 2 dann von der Bushaltestelle direkt gegenüber Richtung Downtown Honolulu. Ein Fahrplan hängt leider nirgends aus, aber tagsüber fährt etwa alle 20 Minuten einer dieser Busse. Weitere etwa 20 Minuten dauert dann die Fahrt vom Vorort Waikiki bis zur Haltestelle King / Punchbowl, die Kosten dafür liegen bei nur 2,50 Dollar – egal wie weit man innerhalb von zwei Stunden mit dem Bus fährt. Und wenn man sich dann vom Fahrer gleich ein Return-Ticket geben läßt, ist die Rückfahrt umsonst. Mehr Informationen zu den günstigen Busverbindungen auf Oahu gibt es unter http://www.thebus.org/. Kostenloses WLAN dafür gibt es übrigens in fast jedem dieser Lokal, falls ein Passwort nötig ist einfach bei der Kellnerin fragen. Auch in den meisten Hotel-Lobbys ist Free WiFi empfangbar, also spart Euch das Geld für Internet auf dem Hotelzimmer.

Gleich nach dem Aussteigen steht man im Regierungsviertel, direkt vor der blattgoldverzierten Statue von King Kamehameha, den Palästen Hale Koa und Aliʻiōlani Hale (Haus des himmlischen Königs). Wer reinschauen will zahlt Eintritt, ein wirkliches Muss ist der Besuch allerdings nicht.05_King-Kamehameha-Statue-Honolulu-Oahu-Hawaii

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Der nächste wirklich sehenswerte Stopp liegt dann im nicht allzu weit entfernten Hafen und nennt sich Aloha Tower. Nach einem kurzen Sicherheitscheck darf man kostenlos mit dem Aufzug hinauf in luftige Höhen um einen tollen Ausblick auf den Hafen und die Stadt zu erhaschen.

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Hier wurden bis Anfang der Neunziger Jahre alle Gäste von Kreuzfahrtschiffen mit dem weltberühmten und vielfach gecoverten Song “Aloha Oe” verabschiedet. Eigentlich schade, daß man diesen schönen Brauch heutzutage nicht mehr pflegt.
Nebenan gibt es ein kleines Einkaufszentrum namens Aloha Tower Marketplace, aber ansonsten war es das in dieser Ecke.

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Ausblick vom Aloha Tower auf den Hafen von Honolulu.

Nachdem ein Besuch der Gedenkstätte Pearl Harbor für uns nicht zur Diskussion stand, ging es nach nachmittags zurück nach Waikiki. Ein Spaziergang entlang der Strandpromenade war bei 28 Grad Durchschnittstemperatur genau das Richtige. Ausgangspunkt war unsere großzügig angelegte Hotelanlage an der Duke Paoa Kahanamoku Lagune.

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Rechts der Rainbow Tower, mittig unsere Unterkunft, der 36-stöckige Tapa Tower.

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Entlang des vier Meilen langen Strandes kann man Richtung Diamond Head Krater wunderbar an den Hotelanlagen vorbeischlendern. Mit viel Glück erhascht man einen Blick auf die großen Meeresschildkröten. Da diese aber immer nur kurz auftauchen ist es extrem schwer ein gutes Foto von diesen wunderschönen Tieren zu machen.
Nach einiger Zeit erreichten wir dann die weltberühmte Statue des olympischen Goldmedaillen-Gewinners im Schwimmen (1912 & 1920) und Begründer des modernen Wellenreitens Duke Paoa Kahanamoku. Diese Surfsport-Ikone ist ein heißbegehrtes Fotomotiv.


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Rechtzeitig zum Sonnenuntergang ging es dann am Pazífischen Ozean entlang zurück, aber dieses einmalige Erlebnis läßt sich nur schwer beschreiben und besser zeigen… Smiley 

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16_JackBearow-Teddy-Bear-World-Hawaii-Waikiki-Honolulu-OahuAuf dem Weg zum Beachwalk entdeckten wir dann die neu eröffnete Teddy Bear World Hawaii. In diesem Teddy-Animatronik-Museum sind über 400 handgefertigte Bärchen im Einsatz – ein tolles Erlebnis für jung und alt.

Meine Wenigkeit Jack Bearow fand dort übrigens endlich eine bärige Hose, natürlich in feinstem hawaiianischen Stil – Fotos folgen… Zwinkerndes Smiley 

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Zum Abendessen gönnten wir uns dann das Hard Rock Cafe Waikiki. Dieses besondere Restaurant in Honolulu ist mehr als gut besucht und ohne Reservierung hat man mit einer langen Wartezeit zu rechnen. Als Hard Rock Rewards Member hat man allerdings den Vorteil sofort den nächsten freien Platz zu bekommen und so waren wir trotz vollem Haus gleich bestens versorgt – VIP-Service vom Feinsten. Smiley

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21_HardRockCafe-Local-Burger-Waikiki-Honolulu-Oahu-HawaiiNachdem man durch den Shop nach oben geht, gelangt man unter einem Himmel aus hunderten E-Gitarren in das Lokal. Die Bedienungen sind hübsch, schnell und freundlich, das Preisniveau allerdings gehoben. Sehr lecker schmeckt der “Local Legendary” mit Ananas und Teriyaki-Soße, den es nur in diesem Restaurant der weltweiten Kette gibt. Auch der lokale, frische Fisch in Form von Ahi Thunfisch, Lachs oder Mahi Mahi schmeckt super.

Jeden Abend spielen zwei Live-Bands dort, das Programm wechselt von unplugged über Crossover bis hin zur Partyband. Außerdem sind die frisch gemixten Cocktails in ganz Waikiki konkurrenzlos, denn in fast allen anderen Läden bekommt man das Zeug oft nur als Frozen Daiquiri.

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Natürlich wurde auch hier wieder ein neuer Pin für mich gekauft – Ehrensache! Ein Blogbeitrag zu all den bisher gesammelten Pins ist übrigens bereits in Planung…

Nach diesem wirklich langen Tag mit vielen tollen Eindrücken fielen wir dann mehr als erschöpft ins Bett. In den nächsten Tagen und Wochen hatten wir aber noch jede Menge vor…

Hier noch ein paar Schnappschüsse vom Hotel, vom Strand und natürlich vom Meer – dieses mal auch aufgenommen mit meiner neuen, kleinen Digitalkamera Canon PowerShot SX 260 HS – ein tolles Teil!

 

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Übrigens: Keine Panik meine Herren – es gibt genug Bier auf Hawaii – und was für schräge Sorten… Zwinkerndes Smiley

Aloha Oe, bis wir uns wiedersehen,

Euer Seeräubär Jack Bearow

Ein toller Tag in Wicklow–Irland

Shelly Jack

Ahoi und Hallo meine lieben Blogleser,

heute geht es endlich mal um meine Kurzreise nach Irland, wo ich Anfang März 2013 meine dort lebende Schwester Michaela und deren Tochter Michelle besucht habe. Nach über zehn Jahren Abstinenz von Irland wurde es aber auch mal wieder höchste Zeit! Smiley

Meine fünf Tage auf der grünen Insel waren recht spontan gebucht und so freute es mich umso mehr, daß gleich zwei interessante Ausflüge auf dem Plan standen. Klein Shelly hat für diese beiden Tage sogar extra schulfrei bekommen und auch wenn sie auf dem Bild nebenan noch sehr müde aussieht, war sie doch sehr aufgedreht und wir hatten viel Spaß.

Ireland-Wicklow-MarketplaceVon Shellys Heimatstadt Arklow in der Grafschaft Wicklow ging es mit der Irish Rail schon frühmorgens an der Ostküste entlang Richtung Norden. Ein kalter und stürmischer Wind sollte uns durch diesen sonnigen Tag begleiten – typisch irisches Wetter eben. Mit heißem Instant-Kaffee aus dem Bordverkauf der Eisenbahn wurde auf der kurzweiligen Fahrt die irische Kälte und restliche Müdigkeit aus den Knochen vertrieben und so wanderten wir in Wicklow angekommen gemütlich in Richtung Innenstadt. Nach einem kurzen Abstecher im malerischen kleinen Hafen der Stadt ging es hinauf zu den Ruinen von Black Castle. Belohnt wurden wir dann mit einer grandiosen Aussicht, aber überzeugt Euch selbst davon…

 

Ireland-Wicklow-Harbour

Als alter Seebär kann ich bei solch hübschen Schaluppen nicht widerstehen… Smiley

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Wicklow-Hafen01

Hier nun der Ausblick von Black Castle auf den Leuchtturm von Wicklow.

Irland-Wicklow-Leuchtturm

Die Ruinen von Black Castle, welches 1301 komplett zerstört wurde.

Wicklow-Ireland-BlackCastleWicklow-Ireland-Black-Castle

Der Blick vom Wicklow Castle Field Richtung Golfplatz an der Küste.

Wicklow-Ireland-CastleField

Jack Canon-Wicklow

Natürlich musste noch der obligatorische Schnappschuss in der Kanone sein, denn schließlich ist der kleine Seeräubär Jack Bearow doch der Knaller, oder nicht? Zwinkerndes Smiley

Auf unserem Weg zurück zum Marktplatz entdeckten wir dann ein Plakat mit dem Aufruf sich an einem Weltrekordversuch zu beteiligen: Die meisten St. Patrick auf einem Haufen! Leider war ich am großen irischen Feiertag St. Patricks Day nicht mehr im Lande, sonst wäre ich sicher mit dabei gewesen, aber soll ich Euch was sagen? Sie haben es geschafft! Sage und Schreibe 964 Paddys waren angetreten und haben damit den Weltrekord tatsächlich geschafft! Hier der Bericht der lokalen Zeitung dazu http://www.wicklownews.net/Post/2013/3/4296/most-stpatricks-record-broken-in-wicklow-town. Und dann tanzten die verrückten Iren auch noch den Harlem Shake dazu… aber seht selbst:

 

HappyPaddysDay“Happy Paddys Day!”, wünsche ich da noch nachträglich. Smiley

Nach einem ausgiebigen und sehr leckerem Frühstück im kleinen aber feinen Beier Coffee Shop, direkt am Wicklow Market Square, ging es dann endlich zum Hauptprogrammpunkt des Tages, dem WICKLOW HISTORIC GAOL!

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In diesem Gebäude aus dem frühen 18. Jahrhundert wird das Gefängnisleben in dieser harten Zeit sehr realistisch nachgestellt. Die sehr persönlichen und mehr als interessanten Führungen durch die historischen Gemäuer bringen einem den Knast-Alltag sehr viel näher. Wer hier eingebuchtet wurde hatte nichts mehr zu lachen… oder was meint Ihr dazu? Trauriges Smiley

Außerdem sagt man dem Ort paranormale Erscheinungen nach. Mehrmals im Jahr gibt es daher auch entsprechende Events und man kann die Location auch für Partys und Übernachtungen mit Gänsehaut-Garantie mieten. Eine sehr gelungene Touristen-Attraktion – keineswegs eine Touristenfalle. Auch für Kinder ab acht Jahren ist dieses teils gruselige Erlebnis empfehlenswert.

Hier nun die Eindrücke in Bildern…

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Der Zellentrakt des Wicklow Historic Jail von unten und von oben.

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Unser sehr freundlicher und lustiger Gefängniswärter Patrick.

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Szenen aus dem Alltag eines irischen Gefängnisses des 18. Jahrhunderts.

Wicklow-Goal-trappedWicklow-Jail-LadyIrland-Wicklow-GefaengnissJack-Wicklow-JailDas Leben in diesem Zeitalter war gewiss kein leichtes, aber dann noch wegen Kleinigkeiten wie Apfeldiebstahl oder Herumlungern eingesperrt und gequält zu werden… herrjeh! Trauriges Smiley

Trotz mangelnder Hygiene und viel zu wenig Nahrung ging es zur Strafe für besonders böse Häftlinge auch noch auf die Tretmühle im Innenhof. 8-12 Stunden abstrampeln ohne Sinn und Zweck waren sicher eine ebenso quälende Angelegenheit wie ausgepeitscht zu werden.

Später wurden hier auch Gefangene vor dem Transport in die Strafkolonien Australien und Tasmanien “zwischengelagert" bevor es auf die lange Überfahrt ging – ein Überleben an Bord war nicht sicher.  Wicklow-Jail-Treadwheel-Tretmuehle1

Jack-Gun

Der kleine Seeräubar Jack Bearow hätte hier schon einen Ausbruchsplan geschmiedet, aber für uns ging es dann nach dem gut einstündigen Erlebnis ab in den Giftshop und in’s Cafe um dort die irische Gastfreundschaft bei einem Kännchen starkem Earl Gray und Muffins zu genießen. Danke noch einmal für diesen tollen Tag an Michaela, Michelle und Patrick aus Wicklow! Smiley

 

Wicklow-Jail-MenuAlles in allem war es ein sehr gelungener Ausflug und gerade trotz des kalten Wetters zu dieser Jahreszeit fiel eines wieder einmal ganz besonders auf:
Die herzerwärmende Freundlichkeit der Menschen auf dieser grünen Insel Irland.

I’ll be back, sooner than you think
– that’s for sure!
Wicklow-Jail-Jack Patrick

Von den weiteren Erlebnissen in Irland berichte ich bei Zeiten gerne, unter anderem war ich in Dublin im weltberühmten Guinness Storehouse, doch dazu ein ander mal mehr.

Jetzt bereite ich mich erst einmal auf den Urlaub meines Lebens vor: Drei Wochen USA mit Las Vegas und Hawaii stehen an… uiuiui! Das wird ein Abenteuer sondersgleichen!

Mit dem Taxi zur Maya Tempelanlage ALTUN HA in Belize

Ivanas-Tour

Greetings from Belize, Mon! 😉

Ich staune nicht schlecht, was sich mein Herr und Meister auf dieser Reise so alles einfallen lässt um mich abenteuerlustigen Reisebären bei Laune zu halten. Ivana vom Bord-Theater der AIDAvita wollte dieses mal unbedingt zu den Ausgrabungsstätten der mittelamerikanischen Maya im schönen Belize. Auf eigene Faust sollte es in den Dschungel gehen, doch alleine war Ihr das zu teuer und zu gefährlich. Also schlossen Jack Evasich die drei Crewmitglieder  Elli, Eva und mein AIDA-DJ Dan vom Clubteam an und machten sich  nach einer kurzen Preisverhandlung für 120 US-Dollar auf den Weg zu den Ruinen von ALTUN HA, einer Tempelanlage mitten im Urwald Mittelamerikas. Sprachlich bestehen im ehemaligen Britisch Honduras keinerlei Barrieren, denn die Bevölkerung spricht ein relativ slangfreies Englisch. Eine Stunde dauerte die holprige Fahrt im vollklimatisierten Taxi, vorbei an kleinen Holzhütten, diversen Polizeikontrollen und jeder Menge Vegetation. Zu den 30 US-Dollar pro Person kamen noch 10 Belize-Dollar (was umgerechnet 5 US-Dollar sind) Eintritt in der Tempelanlage, die uns auf den ersten Blick gar nicht so spektakulär mit Touristenbussen, kleinen Restaurants und Souvenirläden begrüßte…

Belize-RestaurantWelcome-to-Altun-Ha Rastaman-Kokosnuss

Zwei- bis  dreimal die Woche kommen die großen Schiffe der Norwegian Cruiseline und der Carnival Corporation, zu welcher auch die AIDA-Flotte gehört. An diesen Tagen geht es rund im Hafen von Belize City, denn laut staatlicher Verordnung dürfen nur Einheimische Kapitäne tendern und mit Ihren schnellen Booten die Touristen an Land  bringen. Das bringt dringend benötigte Devisen in das arme Land.  Neben der AIDAvita lagen noch die Norwegian Spirit und die Navigator of the Seas drei Seemeilen vor der Küste auf Reede, entsprechend hektisch ging es zu, sowohl im Dutyfree-Bereich des Hafens als auch auf der Tempelanlage.  Ein typisch lokales Angebot gab es von einem extrem coolen Rastamann direkt am Eingang zur Anlage –  frische Kokosnüsse! Lecker…

Altun-Ha-Maya-Stufenpyramide

Vorbei an den anderen Händlern ging es hinein in die antike Kultstätte. Da wir diesmal ohne Tourguide unterwegs waren gibt es von meiner Seite nicht viele geschichtliche Fakten zu berichten, außer den Sachen, die ich mit meinen Lauschern bei den Guides der anderen Gruppen aufgeschnappt habe. Der erste Blick fiel auf diesen Hügel samt Treppe  – letztere wurden dem kleinen US-Amerikaner hier wohl zu viel…

zuviele-StufenDer brüllte so laut nach seiner Mama, dass man ihn im ganzen Urwald hören konnte und die zur Bewachung abgestellten Polizisten doch mal kurz die Augen öffneten… 😉

Weiter ging es durch die gut gepflegte Anlage in einen großen Innenhof, der gut und gern so groß wie ein Fußballfeld ist. Ringsum stehen sie dann, all die beeindruckenden Bauten des längst untergegangenen Volkes der Maya.

Tempelanlage-Maya-Altun-Ha-Belize

Heiß brannte die Sonne auf uns herab und so konnten wir gut verstehen, warum man hier in grauer Vorzeit dem Sonnengott huldigte. Überwältigt von der Baukunst folgten wir dem Pfad und knippsten ein paar tolle Bilder, die ich Euch gerne hier zeigen möchte. Aber erst einmal muss der reiselustige Seeräubär ein wenig im Schatten ausruhen… *uff* So ein Pelz kann manchmal ein wahrer Fluch sein! Insbesondere bei über 30 Grad Celsius im Schatten…

Jack-mit-Blick-auf-Maya-Pyramide

Tempelanlage-Maya-BelizeMaya-Bauwerk-Altun-HaMaya-Sonnengott-Altun-HaMaya-Sonnengott-Altun-Ha-Belize Altun-Ha-Sonnengott-Tempel-Maya Maya-Sonnengott-Tempel-Altun-Ha-Belize

Und genau da wollten wir alle noch hinauf: Auf den Sonnentempel ALTUN HA!

Evas-FluchtDamit wir auf der weiteren Reise immer schönes Wetter haben, beschloss ich alter Saubär den hiesigen Gottheiten ein angemessenes Opfer darzubringen. Eine holde Jungfrau war leider nicht in Sicht und so warf ich einen genaueren Blick auf die liebe Clubteam-Leiterin Eva. Als sie von meinen Plänen hörte war sie gar nicht so begeistert… Flucht war Ihr erster Gedanke, doch mir entkommt so schnell keine(r)! 😉 Opfergabe-fuer-den-Sonnengott

Über die sanfte Art meiner Opfergabe war sie dann doch sichtlich erstaunt… Hatte die ein Glück, dass ich meinen Säbel nicht dabei hatte! Ha! (Die Nacht darauf hat es übrigens heftigst gestürmt auf hoher See – das hatte ich nun davon… *brummel*)

Blick-vom-Sonnengott-Tempel-Altun-Ha

Der Blick vom Dach des Tempels machte einem dann bewusst welche großen Baumeister da am Werk waren. Beeindruckend, auch ohne die Fakten zu wissen…

Zum Abschied ging es dann noch ein paar Souvenirs kaufen. Den Kleinsten hier in Belize kann man übrigens mit ganz einfachen Sachen eine große Freude bereiten, so wie hier – ein frisch geschältes Zuckerrohr ist besser als jede Tafel Schokolade! Belize it or not! 🙂

Sugarcane Jacks-Sweet-Carribean Jacks-Virgin-Colada
Ich hingegen konnte mich nur schwer entscheiden was ich vor der Rückkehr auf das Schiff noch genießen sollte und so wurden es ein Sweet Carribean UND eine Virgin Colada in der Bar Sandpipers. Lecker, lecker, lecker kann ich nur sagen… You betta belize it!
Silvester kommen wir wieder, mal sehen was wir dann anstellen – ich bin gespannt!

Leuchtturm-Belize

Gebloggt auf Kabine 3215 an Bord der AIDAvita im kariibischen Meer.

Bella Napoli – Neapel für Kreuzfahrer

Ciao liebe Leserin und lieber Leser!

Vorab eine Info aufgrund der Blogreaktionen: So wirklich zeitnah kann ich hier von meinen Reisen nicht  berichten und so ist auch dieser Besuch von Napoli in Bella Italia schon einige Wochen her. Mein Besitzer, der AIDA-DJ Dan, lässt mich nicht so oft an den Computer und so nutze ich nur hin und wieder mal die spärliche Zeit die mir bleibt. Auch die Reihenfolge der Besuche stimmt nicht überein, hier wird gebloggt wie ich dann auch grad Lust hab. ;-P

Heute geht es um den Stiefel und zwar um die Vorderseite des italienischen welchen, direkt an das typisch italienische Städtchen Neapel am Vulkan Vesuv.

Jack Pizza_in_NeapelLaut, hektisch und schmutzig waren die ersten Eindrücke als es vom Hafen Richtung Innenstadt gehen sollte, und so machte ich kurzerhand erst einmal Halt in der erstbesten Pizzeria. Bei einem Gläschen Lambrusco, der italienischen Coca Cola, und einer extrem leckeren Pizza frisch aus dem Holzofen kam ich richtig an. Kein Wunder, dass die Mafiatorte hier so gut schmeckt, angeblich wurde sie hier erfunden. Der Preis von 5,50 Euro entspricht etwa der Hälfte von der Pizza in Cannes – geschmacklich war es aber schon ein gewaltiger Unterschied. Fruchtige Tomaten, würzige Salami und ein paar Flecken Mozzarella sorgten für ein Geschmackserlebnis der ganz tollen Art.

Jack Pizzaofen-in-Neapel Warum das so gut schmeckte hat mir dann der nette Herr Pizzabäcker bärsönlich erklärt und mir außerdem auch gezeigt, wo all die Hitze herkommt. An diesem Holzofen musste ich wirklich gut auf mein olles Holzbein aufpassen – Funkenflug! *uiuiui*

Gut gestärkt ging es dann eine Runde zu Fuß durch das Hafenviertel mit all den Shops, Restaurants, Strassenverkäufern, Baustellen, Autos und Mopeds.

Hinterhof-NeapelAn dieser Stelle ein guter Rat: Nutzt in Italien bitte alle die Ampel und schaut auch bei Grün für Fußgänger nochmal genau nach ob da nicht doch ein frecher Italiener trotz Rotphase Gas gibt…

Leider hat sich die altehrwürdige Stadt nicht von seiner schönsten Seite gezeigt, solche Fleckchen wie dieser hier waren neben großen Baustellen an jeder Ecke zu sehen. 😦 Sollte ich wieder einmal hier her kommen buche ich sicher eine geführte Reise, denn vom Hafen aus sah das Städtchen wirklich interessant aus.

Und so beschränkten sich der DJ Dan und meine Wenigkeit darauf ein paar schöne Bilder während des Auslaufens in der beginnenden Dämmerung zu knippsen…

Hafen von Neapel Blick vom Hafen in Neapel auf die AIDAvita und die Altstadt.Burg-Neapel

Hafen-Neapel-Vesuv

Blick vom Bug der AIDAvita auf die Hafeneinfahrt von Neapel samt Vesuv unter Wolken.

Mond Moewen

Zwei Möwen beim Spiel mit dem Wind, im Hintergrund der aufgehende Mond.

Neapel-Daemmerung-1
Neapel bei Sonnenuntergang…

Neapel-Daemmerung-2
…und in der Dämmerung.

Neapel-Daemmerung-3

Legend-of-the-Seas-Neapel

Das Kreuzfahrtschiff LEGEND OF THE SEAS von ROYAL CARRIBEAN
beim Auslaufen aus dem Hafen von Neapel in der Dämmerung.

Neapel-Leuchtturm

Der Leuchtturm am Hafen von Neapel im Dunkeln.

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Abschied von Bella Napoli… vielleicht bis bald!

Wer Cannes der Cannes…

Jack Diana Simone

Bon jour meine Lieben!

Heute ging es in Frankreich an Land, Baguettes, Rotwein und schöne Frauen standen an der Tagesordnung und das ging schon gleich bei der Überfahrt mit dem Tenderboot von der Reede zum Hafen los, wie Ihr hier auf dem Bild sehen könnt. Diana und Simone waren als Gast an Bord der AIDAvita und haben gleich ein Auge auf mich geworfen – ein echter Charmingbär eben…

Tenderboot Mit von der Partie waren außerdem noch Sabrina und Angie von der Bar, aber dazu später mehr. Hier erst mal ein Bild von einem der Tender im Yachthafen von Cannes.

Es schaukelt zwar immer ein bisschen bei der kurzen Überfahrt, aber als Schönwetter-Kreuzfahrer sollte man sowas schon mal erlebt haben. 😉

La_CastreZu Fuß ging es vom Hafen erst einmal auf den kleinen Hügel direkt über Cannes, denn diesen tollen Ausblick wollten wir uns gleich zu Beginn gönnen. Vorbei an zahlreichen Geschäften und Lokalen ging es durch enge und verwinkelte Gassen bei Temperaturen um die 30° Grad schnell hinauf. Belohnt wurden wir dafür mit einem genialen Blick auf den Hafen von Cannes. La Castre nennt sich dieser Teil der Stadt aus dem Mittelalter und wie toll das dort ist kann man schlecht umschreiben – schaut selber:

Cannes_Hafen

Jack Pizza Nach dieser anstrengenden Tour wurde es höchste Zeit für ein feines Mittagessen unten im Hafen. Bei einer lecker Pizza aus dem Holzofen und einer abschließenden Creme Bruller samt Café au Lait kamen wir wieder zu Kräften. Kochen und backen können sie wirklich diese Franzosen – im Gegensatz zu Englisch sprechen. ;->

Und wie gut all das schmeckte zeigt Euch auf dem nächsten Bild mal das süße Leckermäulchen Angie… 🙂

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Zu empfehlen sind hier ausserdem auch die Pizza mit Thunfisch, welche hier teilweise ohne Käse, dafür aber mit frischem Thunfisch und Olivenöl gebacken wird und die lokale Pizza mit Schinken oder Speck, kandierten Zwiebeln und einem Klecks Creme Fraiche! 🙂 Klingt komisch, schmeckt aber megalecker!

Preislich ist es freilich alles etwas teurer dort, so kostet eine gut belegte Pizza im Schnitt 11,00 Euro, die Tasse Kaffee gibt es ab 3,50 Euro. Hier bezahlt man den guten Namen und die tolle Aussicht eben mit.

Da in dem Örtchen an der Cote d’Azur auch vor und nach den berühmten Filmfestspielen immer etwas geboten ist machten wir uns anschließend auf einen langen Verdauungsspaziergang entlang der Strandpromenade. Neben zahlreichen namhaften Luxusläden und Nobelhotels ist auch der schöne Stadtstrand nicht zu verachten. Dieser ist übrigens völlig kostenlos!

Anbei einige weitere Eindrücke in Bildform…

Cannes-PinAls Tagesbesucher ist es hier wirklich toll, aber länger Urlaub machen oder gar hier Leben geht kräftig an die schwer verdiente Heuer. Da sollte man schon das nötige Kleingeld haben…

Für wenig Geld gab es übrigens noch eine Ehren-Mitgliedschaft für den Seeräubär Jack Bearow im Yachtclub von Cannes, der AIDA-Pin stammt noch von meinem Besuch auf der Brücke der AIDAvita. Ich glaube diese Dinger werd ich mir jetzt in jeder meiner Stationen dieser Reise als Erinnerung besorgen.

Und so verabschiedete sich das schöne Cannes von uns…

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Sonnenuntergag_Cannes

Dämmerung_Cannes

Jack Bearow zu Besuch auf der Brücke

 

Moin Moin, meine lieben Daheimgebliebenen!

Erwin-on-DutyAuf meinen täglichen Erkundungsgängen an Bord des Clubschiffes AIDAvita machte ich neulich eine Entdeckung, die mich stutzen ließ. Hoch oben auf der Brücke saß da ein kleiner, grüner Kamerad im Ausguck – ob der Dauer-Seekrank ist? Dem muss ich doch dringend mal auf den Grund gehen, auch wenn man hier seit dem 11. September 2001 nicht mehr so einfach auf die gut geschützte Schiffszentrale kommt.

JackBearow Erwin

Durch meine nette Art und meinen sprichwörtlichen Seebären-Charme konnte ich tatsächlich eine bärsönliche Brückenführung durch den ersten Offizier ergattern und schon war ich zusammen mit ein paar netten Mädels von der Crew hoch oben auf Deck 10, gleich um die Ecke vom Kapitän. 
Und da saß er schon, immer auf Zack, der Matrose, das kleine Krokodil Erwin. So heißt er nämlich, der “1st Outlook”, der da oben auf der Brücke Tag und Nacht die Crew mit scharfem Blick unterstützt.

Neben all dem modernen Maschinen von wegen Computer, Radar und was es sonst noch so gibt, ist es Vorschrift, dass ständig ein Matrose den Seeraum beobachtet. Erwin hilft da fleißig mit…

Brückenführung

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Nach einem kurzen Plausch unter uns erfahrenen Seeleuten gab es eine kurze Brückenführung. Sogar ans Steuer durfte ich kurz, aber nur weil das Schiff im Hafen lag. 😉
Aber was man da so alles an Seemanns-Know-How erfährt ist schon toll. Wusstet Ihr schon, dass es nicht der Anker mit seinen läppischen 6,5 Tonnen ist, der das Schiff bei der Reede auf Position hält? Vielmehr ist es die Kette die da mit gegeben wird. 11-12 Längen hat eine solche Ankerkette, wobei eine Länge 27,5 Meter misst. Je nach Wassertiefe wird diese Kette dann mit dem Anker versenkt. Als grober Anhaltspunkt gilt die dreifache Länge der Wassertiefe, also drei Längen mit 82,5 Metern bei 25 Metern Wassertiefe. Das ist ganz schön viel Eisen auf dem Grund des Meeres!

Blick-von-der-Nock

Beim Blick von der Nock auf das unter uns liegende Dock wurde mir dann doch ein wenig anders… Man ist das hoch! Aber von hier aus sieht der Kapitän ganz genau wie weit er beim Anlegemanöver noch von der Kaimauer weg ist.

Dem Erwin hab ich ganz fest versprochen rauf zu winken, wenn er wieder mal auf Position ist und ich auf dem Sonnendeck der Crew faulenze – Ehrensache!

Als kleines Abschiedsgeschenk gab es dann noch einen nagelneuen AIDA-Pin für mich, welchen ich Euch im nächsten Blogbeitrag gerne mal zeige…

Sonnige Grüße von der AIDAvita sendet Euch Euer Seeräubär Jack Bearow

P.S.: Anbei noch ein paar Schnappschüsse vom diversen anderen Schiffen, die mir nun schon auf meiner Kreuzfahrt begegnet sind. Sind schon echt dolle Teile dabei. Mehr davon findet Ihr übrigens auf der einmaligen Webseite zum Thema Schiffe:
Vesseltracker.com!

Seeräubär Jack geht an Bord

Jack AIDAvita

Jasou und Kali Mera meine Freunde!

Kaum wartet man ein halbes Jahr, schon geht es mal los hier. Ende August war es endlich so weit, der Flieger gen Süden hob mit AIDA-DJ Dan und Jack Bearow an Bord ab. Ziel war der Hafen von Heraklon auf Kreta, wo das Clubschiff AIDAvita schon auf uns wartete. Leider war von Kreta nicht mehr viel zu sehen, da es noch am selben Abend los ging Richtung westliches Mittelmeer, aber das wird sicher gut! 🙂

Elf Decks hoch, Platz für fast 1600 feierlustige Gäste, mehr als 38.000 PS Leistung im Maschinenraum sowie jede Menge Alkohol und Proviant an Bord – so mag ich das! 😉

Jack Fotozwerg-MelanieNach der netten Begrüßung durch den Fotozwerg Melanie  und den Clubteamleiter Dennis ging es für meinen Herren erst einmal zur Einkleidung, denn auch für den solchen musikalischen Leichtmatrosen Daniel herrscht an Bord bei so mancher Gelegenheit Uniformpflicht, wenn auch in Form von leger-sportlicher Kleidung.

Nach einem kleinen Bordrundgang und einigen technischen Einweisungen ging es dann schon los mit der ersten Party unter freiem Himmel auf dem Pooldeck – alles gut geplant, mit einer Begrüßungsshow vom Showensemble, einer Lasershow zum Auslaufen und jeder Menge Partysound von DJ Dan, bis in die frühen Morgenstunden. Cocktailempfang

 

Mit einigen stark rumhaltigen Cocktails hat man dann auch mich bei Laune gehalten, obwohl ich von der langen Anreise schon sehr müde war.

Viel Arbeit wartet hier auf uns, das hab ich schon gemerkt. Jede Menge feiern und nette Leute kennenlernen steht auf dem Plan – 63 Tage und Nächte lang! Mal sehen was sich da so an interessanten Landgängen in den kommenden Wochen rausspringt. Auf jeden Fall freue ich mich schon darauf und werde versuchen Euch von den einzelnen Stationen ein wenig mehr zu berichten. Bis dahin erst mal noch ein paar Impressionen…

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Hafen von Heraklon

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Schornstein der AIDAvita

Dennis Jenny-AIDA-TV

AIDA-TV mit den Gute-Laune-Drops Jenny und Dennis vom Clubteam der AIDAvita.