Las Vegas & Hawaii 2013–der USA-Countdown läuft…

JackBearowHawaiiKofferAloha und Servus, meine Lieben!

Jetzt wird’s langsam ernst, nur noch wenige Stunden bis es vom Flughafen München mit United Airlines gen Westen geht. Ei, was freu ich mich auf den Flug…

Newark bei New York wird der erste Halt in den Staaten, da graut mir dann schon vor den Einreise-Tamtam der USA, mit Fingerabdruck und Fotografie, aber vielleicht wird es auch nur halb so schlimm. Zwinkerndes Smiley

Der erste lange Zwischenstopp ist dann für zwei Nächte im Hard Rock Hotel Las VegasViva Las Vegas!

Auf Oahu / Hawaii sind wir dann insgesamt zehn Nächte im legendären Hilton Hawaiian Village Waikiki Beach Resort.

Unterbrochen wird dieser Aufenthalt dann nur von einer kleinen, siebentägigen Island-Hopping-Kreuzfahrt mit der NCL Pride of America. Zwinkerndes Smiley Ich muss mir schon mal ansehen wie die Amerikaner so kreuzfahren.Tolle Ausflüge auf den anderen Inseln der Kette sind bereits gebucht, also lasst Euch überraschen.

Sobald ich dort kostenloses WLAN habe, werde ich in unregelmäßigen Abständen sicher das ein oder andere Bild posten oder twittern, wer mir da folgen will ist als Follower bei meinem Twitter-Account unter  http://twitter.com/Reise_Blog herzlich Willkommen!

Und bevor wieder gefragt wird: Nein, es ist kein einziger Teil dieser Traumreise von irgendjemandem gesponsert, sondern alles hart erarbeitet. Sollte ich also jemanden loben, dann geschieht das, weil ich der ehrlichen Meinung bin, das es verdient ist.

Bis dahin schon mal ein herzliches Mahalo für’s lesen und bis bald!

Euer weltreisender Seeräubär Jack Bearow

Ein toller Tag in Wicklow–Irland

Shelly Jack

Ahoi und Hallo meine lieben Blogleser,

heute geht es endlich mal um meine Kurzreise nach Irland, wo ich Anfang März 2013 meine dort lebende Schwester Michaela und deren Tochter Michelle besucht habe. Nach über zehn Jahren Abstinenz von Irland wurde es aber auch mal wieder höchste Zeit! Smiley

Meine fünf Tage auf der grünen Insel waren recht spontan gebucht und so freute es mich umso mehr, daß gleich zwei interessante Ausflüge auf dem Plan standen. Klein Shelly hat für diese beiden Tage sogar extra schulfrei bekommen und auch wenn sie auf dem Bild nebenan noch sehr müde aussieht, war sie doch sehr aufgedreht und wir hatten viel Spaß.

Ireland-Wicklow-MarketplaceVon Shellys Heimatstadt Arklow in der Grafschaft Wicklow ging es mit der Irish Rail schon frühmorgens an der Ostküste entlang Richtung Norden. Ein kalter und stürmischer Wind sollte uns durch diesen sonnigen Tag begleiten – typisch irisches Wetter eben. Mit heißem Instant-Kaffee aus dem Bordverkauf der Eisenbahn wurde auf der kurzweiligen Fahrt die irische Kälte und restliche Müdigkeit aus den Knochen vertrieben und so wanderten wir in Wicklow angekommen gemütlich in Richtung Innenstadt. Nach einem kurzen Abstecher im malerischen kleinen Hafen der Stadt ging es hinauf zu den Ruinen von Black Castle. Belohnt wurden wir dann mit einer grandiosen Aussicht, aber überzeugt Euch selbst davon…

 

Ireland-Wicklow-Harbour

Als alter Seebär kann ich bei solch hübschen Schaluppen nicht widerstehen… Smiley

Wicklow_Hafen02

Wicklow-Hafen01

Hier nun der Ausblick von Black Castle auf den Leuchtturm von Wicklow.

Irland-Wicklow-Leuchtturm

Die Ruinen von Black Castle, welches 1301 komplett zerstört wurde.

Wicklow-Ireland-BlackCastleWicklow-Ireland-Black-Castle

Der Blick vom Wicklow Castle Field Richtung Golfplatz an der Küste.

Wicklow-Ireland-CastleField

Jack Canon-Wicklow

Natürlich musste noch der obligatorische Schnappschuss in der Kanone sein, denn schließlich ist der kleine Seeräubär Jack Bearow doch der Knaller, oder nicht? Zwinkerndes Smiley

Auf unserem Weg zurück zum Marktplatz entdeckten wir dann ein Plakat mit dem Aufruf sich an einem Weltrekordversuch zu beteiligen: Die meisten St. Patrick auf einem Haufen! Leider war ich am großen irischen Feiertag St. Patricks Day nicht mehr im Lande, sonst wäre ich sicher mit dabei gewesen, aber soll ich Euch was sagen? Sie haben es geschafft! Sage und Schreibe 964 Paddys waren angetreten und haben damit den Weltrekord tatsächlich geschafft! Hier der Bericht der lokalen Zeitung dazu http://www.wicklownews.net/Post/2013/3/4296/most-stpatricks-record-broken-in-wicklow-town. Und dann tanzten die verrückten Iren auch noch den Harlem Shake dazu… aber seht selbst:

 

HappyPaddysDay“Happy Paddys Day!”, wünsche ich da noch nachträglich. Smiley

Nach einem ausgiebigen und sehr leckerem Frühstück im kleinen aber feinen Beier Coffee Shop, direkt am Wicklow Market Square, ging es dann endlich zum Hauptprogrammpunkt des Tages, dem WICKLOW HISTORIC GAOL!

IrelandWicklowHistoricGoalWicklow-Jack-Jailed

In diesem Gebäude aus dem frühen 18. Jahrhundert wird das Gefängnisleben in dieser harten Zeit sehr realistisch nachgestellt. Die sehr persönlichen und mehr als interessanten Führungen durch die historischen Gemäuer bringen einem den Knast-Alltag sehr viel näher. Wer hier eingebuchtet wurde hatte nichts mehr zu lachen… oder was meint Ihr dazu? Trauriges Smiley

Außerdem sagt man dem Ort paranormale Erscheinungen nach. Mehrmals im Jahr gibt es daher auch entsprechende Events und man kann die Location auch für Partys und Übernachtungen mit Gänsehaut-Garantie mieten. Eine sehr gelungene Touristen-Attraktion – keineswegs eine Touristenfalle. Auch für Kinder ab acht Jahren ist dieses teils gruselige Erlebnis empfehlenswert.

Hier nun die Eindrücke in Bildern…

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Der Zellentrakt des Wicklow Historic Jail von unten und von oben.

IrelandWicklowJail

Unser sehr freundlicher und lustiger Gefängniswärter Patrick.

Ireland-Wicklow-Goal-Patrick1

Szenen aus dem Alltag eines irischen Gefängnisses des 18. Jahrhunderts.

Wicklow-Goal-trappedWicklow-Jail-LadyIrland-Wicklow-GefaengnissJack-Wicklow-JailDas Leben in diesem Zeitalter war gewiss kein leichtes, aber dann noch wegen Kleinigkeiten wie Apfeldiebstahl oder Herumlungern eingesperrt und gequält zu werden… herrjeh! Trauriges Smiley

Trotz mangelnder Hygiene und viel zu wenig Nahrung ging es zur Strafe für besonders böse Häftlinge auch noch auf die Tretmühle im Innenhof. 8-12 Stunden abstrampeln ohne Sinn und Zweck waren sicher eine ebenso quälende Angelegenheit wie ausgepeitscht zu werden.

Später wurden hier auch Gefangene vor dem Transport in die Strafkolonien Australien und Tasmanien “zwischengelagert" bevor es auf die lange Überfahrt ging – ein Überleben an Bord war nicht sicher.  Wicklow-Jail-Treadwheel-Tretmuehle1

Jack-Gun

Der kleine Seeräubar Jack Bearow hätte hier schon einen Ausbruchsplan geschmiedet, aber für uns ging es dann nach dem gut einstündigen Erlebnis ab in den Giftshop und in’s Cafe um dort die irische Gastfreundschaft bei einem Kännchen starkem Earl Gray und Muffins zu genießen. Danke noch einmal für diesen tollen Tag an Michaela, Michelle und Patrick aus Wicklow! Smiley

 

Wicklow-Jail-MenuAlles in allem war es ein sehr gelungener Ausflug und gerade trotz des kalten Wetters zu dieser Jahreszeit fiel eines wieder einmal ganz besonders auf:
Die herzerwärmende Freundlichkeit der Menschen auf dieser grünen Insel Irland.

I’ll be back, sooner than you think
– that’s for sure!
Wicklow-Jail-Jack Patrick

Von den weiteren Erlebnissen in Irland berichte ich bei Zeiten gerne, unter anderem war ich in Dublin im weltberühmten Guinness Storehouse, doch dazu ein ander mal mehr.

Jetzt bereite ich mich erst einmal auf den Urlaub meines Lebens vor: Drei Wochen USA mit Las Vegas und Hawaii stehen an… uiuiui! Das wird ein Abenteuer sondersgleichen!

Sex im Urlaub –Tabuthema?

seximurlaubServus und Ahoi Ihr Fernwehgeplagten,

jetzt pack ich mal ein wirklich schönes, aber auch etwas heikleres Thema hier im Reiseblog aus. Lange habe ich überlegt ob ich das hier veröffentlichen soll, finde aber, daß man darüber in der heutigen Zeit zum Thema intime Zweisamkeit nicht mehr schweigen muß. Ein bisschen Sex gehört einfach zur perfekten Erholung im Urlaub – gerade wenn man die wohlverdiente Zeit zu zweit genießen möchte.

Keine Angst: Niemand will Ihnen diesen Spaß im Urlaub verderben oder gar verbieten, dennoch sollten Sie sich den lokalen Gepflogenheiten und Vorschriften im Urlaubsland anpassen. Nicht überall auf der Welt zeigt man soviel Toleranz in Sachen Sex wie in Deutschland.

Hier ein paar allgemeine Erinnerungen, Verhaltensregeln und Tipps für unbeschwertes Urlaubsvergnügen.

AIDS und andere Geschlechtskrankheiten

Gib AIDS keine Chance!

Eine kleine Erinnerung an Geschlechtskrankheiten / Sexuell übertragbare Krankheiten (STDs) und vor allem an AIDS ist an erster Stelle angebracht.

gib-aids-keine-chanceViele Sonnenziele liegen in armen Dritte Welt Ländern, wo der Verkauf des eigenen Körpers in Form von Prostitution oft die einzige Chance ist ein wenig Geld zu verdienen um zu überleben. “Sextourismus” ist das verpönte Schlagwort und wenn Sie diesen traurigen Umstand schon unbedingt ausnutzen wollen oder müssen um auch mal auf Ihre Kosten zu kommen, dann zeigen Sie den nötigen Respekt und schützen Sie sich und andere indem Sie ein Kondom benutzen. Nehmen Sie ruhig die "Pariser" aus der Heimat mit, wenn Sie dem Angebot in den Urlaubsländern nicht vertrauen. Und wenn Sie sich beim Einkauf in der Drogerie schämen, dann machen Sie es online.

Es geht schließlich um IHR Leben – da gibt es keine Ausreden!

Mehr Information zum Thema Reisegesundheit im Allgemeinen finden Sie auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Reise- und Touristik Medizin e.V.

Sitten und Moral im Ausland

Anderes Land – andere Moralvorstellungen

donotdisturbsignSollten Sie mit einem festen Sexualpartner verkehren, dann tun Sie es am Besten im abgeschlossenen Hotelzimmer oder auf der Schiffskabine und hängen Sie das "Bitte-nicht-stören!"-Schild an die Türe. Tun Sie es bitte nicht am Strand, im Hotelpool oder im Aufzug, so verlockend Liebe im Freien auch sein mag.

In den meisten südlichen Ländern sind sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit strengstens untersagt. In vielen muslimischen Urlaubsländern, wie etwa Ägypten, Marokko oder der Türkei, drohen empfindliche Geldbußen und sogar Haftstrafen wenn man beim Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit erwischt wird. Manchmal reicht es sogar schon "Oben ohne" herum zu laufen, selbst für Männer.

Auch Homosexualität / Gleichgeschlechtliche Liebe ist in diesen Ländern meist verboten, in den meisten Hotels wird es jedoch geduldet. Zeigen Sie vor allem in muslimischen Ländern Ihre schwule oder lesbische Zuneigung nicht zu unbeschwert in der Öffentlichkeit. Da reicht selbst das Händchenhalten von zwei Männern für großen Ärger.

Wer im Schlafzimmer sehr laut ist, kann übrigens auch für unerwünschtes Aufsehen sorgen, gerade in Hotels mit vielen Familien und kleinen Kindern. Die Wände in den meisten Hotelanlagen sind doch sehr dünn. Schiffskabinen hingegen sind akustisch sehr gut gedämmt.

Für großen Ärger können außerdem auch von zuhause mitgebrachte Sexspielzeuge oder sehr ausgefallene Fetischklamotten sorgen – vor allem beim Zoll. Wer also auf so etwas steht sollte den Urlaub besser im eigenen KFZ antreten und innerhalb Europas bleiben, wo er nicht kontrolliert wird.

Aphrodisiaka – Sexdrogen – Liebesdrogen

Vorsicht mit Viagra und anderen Potenzmitteln!

viagra-pille“Doping für das Beste Stück” in Form von Viagra ist in vielen Ländern dieser Welt verboten. Diese oftmals illegale Droge wird Ihnen vom Zoll abgenommen, falls man Sie damit erwischt. Da hilft nicht mal ein ärztliches Rezept oder Attest zum Nachweis. Kaufen Sie auch keine blaue Pille im Urlaubsland, oft sind dies Fälschungen ohne Wirkung oder gar mit falscher Dosierung und fatalen, unerwünschten Nebenwirkungen.

 

Lassen Sie sich ein paar Tage Zeit, entschleunigen Sie und kommen Sie erst einmal richtig runter und auch an, dann brauchen Sie keine Sexdroge. Zwinkerndes Smiley

Wenn diese Entspannung im Urlaub doch nicht reichen sollte, dann gibt es in fast allen Ländern dieser Welt recht einfache, natürliche Hilfsmittel. In vielen touristischen Gegenden wird in den Andenkenläden oftmals vergorener Honig in Verbindung mit Alkohol und diversen Kräutern als aphrodisierender Likör angeboten. Kaufen Sie dieses Zeug ruhig bei Bedarf oder Neugierde, aber bitte nicht auf der Straße. Außer einem kleinem Schwips sind hier eher selten unerwünschte Nebenwirkungen zu erwarten…

Sextourismus – Erotikurlaub

Billiger Sex im Ausland

Ganz egal ob ein Bordellbesuch in Thailand für den Herrenausflug des Kegelclubs, ein Beachboy auf Jamaika für die reife, einsame Dame oder der vermeintliche One-Night-Stand nach einer durchzechten Partynacht auf Mallorca – Gefahren lauern nicht nur in Form von K.O.-Tropfen in den Drinks oder organisierten Räuberbanden, welche vornehmlich männliche Touristen in die Sexfalle locken.

Wie bereits vorher in der Rubrik AIDS erwähnt: Schützen Sie sich beim Sex mit wildfremden Menschen im Ausland, egal wie verlockend und billig das Angebot für ungeschützten Geschlechtsverkehr auch sein sollte. Sie wissen nicht wer das vor Ihnen schon mit dieser Person getan hat und wie krank dieser Mensch war. Zeigen Sie Verantwortung und vor allem Respekt sich selbst und auch anderen Menschen gegenüber. Es geht schließlich um IHR Leben!

Sexuell übertragbare Krankheiten wie Hepatitis, Herpes, Syphilis und Tripper (Gonorrhoe) sind bei weitem nicht ausgerottet. Selbst eine harmlos wirkend Pilzinfektion kann sehr unangenehm werden – und für ein Kind in fernen Ländern Unterhalt zu zahlen erst recht.

Oberstes Prinzip: Kinder sind tabu!

Egal was man Ihnen in gebrochenem Englisch versichert: Wenn Sie das Gefühl haben die Person, welche sich für Sex anbietet ist minderjährig, also unter 18 Jahre alt, dann lassen Sie es sein.

Finger weg von Kindern und Jugendlichen!

In vielen Ländern drohen lange Haftstrafen oder sogar eine Verurteilung zum Tode, wenn Sie mit einem Kind bei sexuellen Handlungen oder gar Beischlaf erwischt werden. Als ausländischer Kinderschänder in einem asiatischen oder orientalischen Knast haben Sie kein leichtes Leben zu erwarten – und das zurecht!

Wenn Sie als Tourist eine solche Handlung beobachten, dann sehen Sie bitte nicht weg und schweigen Sie auch nicht. Zeigen Sie Zivilcourage! PLEASE DISTURB – BITTE STÖREN ist hier die Devise!Please-disturb

Please Disturb! Gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus.

Beratung und Hilfe für Betroffene gibt es hier:

gegen-missbrauch

Sollte es dennoch aus irgend einem der hier genannten Gründe zu einer Verhaftung kommen, verständigen Sie als deutscher Staatsbürger umgehend das Auswärtige Amt in Berlin unter dem Notruf 0049 (0)3018-17-2000 – dort weiß man weiter, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Für Nutzer eines Smartphones ist übrigens auch diese kostenlose Reise-App des Auswärtigen Amtes sehr nützlich:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/02-Hinweise/App_Text.html

Bleibt mir also gesund und habt Spaß im Urlaub,
Euer Seeräubär Jack Bearow Zwinkerndes Smiley

Kommentare und Anregungen sind wie immer erwünscht! 🙂

Besuch der Urlaubsmesse CMT Stuttgart

Koenig-Jack-Bearow

Ahoi Ihr Landratten!

 

Nach über einem Jahr Funkstille wird es höchste Eisenbahn mal wieder ein wenig zu bloggen.

Mittlerweile warten Berichte aus Mallorca, der Toskana und anderen tollen Reisezielen, es fehlte schlicht die Zeit zum Bloggen. Und dieses Jahr stehen bisher bereits Irland, Las Vegas und Hawaii (inklusive Kreuzfahrt!) sowie Italien auf dem Plan.

Es wird sich also wieder einiges hier tun…

 

CMT-Stuttgart-2013Doch bevor der kleine Bär wieder hinaus in die große weite Welt wandert , hier ein Bericht seines Besuches der Messe Stuttgart im Rahmen der zweitgrößten Reise- und Urlaubs-Messe Deutschlands: Die CMT!
Die wirklich netten Betreiber der Messe Stuttgart hatten mich bärsönlich eingeladen am allerersten Bloggerstammtisch teilzunehmen und das ließ ich mir nicht zweimal sagen!

Flux wurde ein Hotel gebucht und zwar direkt an der Messe – was sich als absoluter Glücksfall herausstellte, denn das Mövenpick Hotel Stuttgart Airport & Messe ist ein Haus der Extraklasse. Für ein paar Euro mehr hatten wir ein Relax-Package gebucht und wurden nach dem Drei-Gang-Menü zum Abendessen noch mit einer 15-Minütigen-Wohlfühl-Massage im Wellness-Bereich des weitläufigen Hotels verwöhnt. Im großen Doppelzimmer stand dann ein Früchtekorb bereit und in das Bett konnte man sich so richtig einkuscheln. Das komplette Bad stammte scheinbar vom Designer und lud zu mehr als nur Händewaschen ein. Unser Original-Mövenpick-Frühstück am folgenden Morgen toppte das Ganze dann noch, denn neben Show-Cooking und einer großen Auswahl an allen möglichen Leckereien gab es auch die hochwertigen Original Mövenpick Produkte, wie Joghurt, Marmelade und sogar Coffee-to-Go. So waren wir gut gestärkt für den langen Messetag. Vom Flughafen Stuttgart, direkt nebenan, hat man übrigens nichts mitbekommen – eine Oase der Ruhe inmitten des hektischen Reise-Alltags! Daumen hoch von Jack Bearow, wir kommen gerne wieder!

Lesetipp: MARCO POLO Stadtführer Stuttgart 2013. Events, Kultur, Ausgehen, Essen & Trinken, Shopping, Neueröffnungen, Cityatlas.

Das Auto durfte bis zum Abend in der hoteleigenen Tiefgarage stehen bleiben und so lag lediglich ein kurzer Fußweg zum Messegelände vor uns. Nach einer kurzen Akkreditierung ging es direkt in die Presselounge der Messe Stuttgart wo wir sehr freundlich mit Kaffee und Pressematerial begrüßt wurden. (Später gab es sogar noch einen feinen Eintopf mit Würstchen und Brot). Kurz darauf ging es dann los mit dem Blogger-Stammtisch, welcher zwar sehr klein, aber auch sehr interessant war. Neben drei Verantwortlichen der Messe Stuttgart waren u.a. auch die Blogger Jo Igele und ein alter Bekannter namens Hubert Mayer vor Ort – aber auch zwei Vertreter des Wohnmobil- und Caravan-Herstellers Knaus Tabbert GmbH interessierten sich für die illustre Runde. Nach einer Stunde in der großen Gesprächsrunde war es dann Zeit für die Eröffnung der neuen Republik Caravanien – was mir die Gelegenheit gab die Messe auf eigene Faust zu erkunden…

CMT-Messe-Stuttgart

Jugendherbergen.deNachdem es ein Sonntag war, waren die Hallen entsprechend voll mit jeder Menge anderer Fernwehgeplagten, was ein schleuniges Vorankommen erst einmal schwierig gestaltete. Auf den unterschiedlichen Ständen wurden neben den neusten Wohnmobilen auch Reiseziele in Deutschland und auf der ganzen Welt angeboten. Bei vielen Reiseanbietern gab es tolle Gewinnspiele, leider haben wir bisher nichts gewonnen. Der freche Löwe nebenan ist übrigens von Jugendherberge.de. Smiley

Irland

Große Länder wie die USA, Kanada, Australien oder Brasilien zeigten sich von Ihren besten Seiten. Am Gemeinschaftsstand von Irland war dann sogar ein ganzes Pub nachgebildet – inklusive frisch gezapftem Guinness und tollem Livegesang. Das erinnerte mich an meine schöne Zeit auf der grünen Insel und daran, daß es höchste Zeit wird mal wieder dort hin zu fahren – im März ist es dann so weit… ich werde berichten! Zwinkerndes Smiley

Caravan-LuftballonSelbst für die Kinderunterhaltung war gesorgt, so konnten sich auch die genervten Eltern zwischendurch etwas Ruhe gönnen. Nebenan seht Ihr übrigens den wohl leichtesten Wohnwagen der Welt. Ganze zwei Kilogramm wog der Traum aus Luftballons.
Die richtigen Wohnwägen hingegen brachten da schon etwas mehr auf die Waage und waren auch entsprechend beeindruckend anzusehen. Es ist wirklich toll, was in diesen rollenden Häusern inzwischen alles verfügbar ist. Neben bequemen Betten samt Sat-TV und guter Soundanlage, erstaunlich geräumigen Nasszellen und großen Küchen gibt es auch ein wirklich gemütliches Cockpit. Das Reisen in diesen Schiffen der Landstraße kann ich mir sehr gut vorstellen, mal sehen ob ich mir mal eines für die Toskana im Herbst ausleihe…

Caravan-Bett

Caravan-Küche

Caravan-Cockpit

 

Alles in allem bietet die CMT in Stuttgart tolle Inspirationen für neue Reiseziele, interessante Anbieter aus aller Welt und auch erfahrene Reisende, die einiges zu erzählen haben. Sollte nächstes Jahr wieder zum Bloggerstammtisch geladen werden, nehme ich mir sicher zwei Tage Zeit all das anzusehen um darüber zu berichten. Und das nicht nur wegen des tollen Mövenpick-Hotels direkt neben der Messe.

Negativ aufgefallen sind mir neben den Besuchermassen leider auch diverse, ser bekannte Reiseanbieter, welche sich sehr wenig Mühe mit der Deko auf dem Messestand gaben und rein auf den Sofort-Verkauf von Reisen ausgelegt waren. Man hat es wohl nicht mehr nötig Kunden zu ködern und baut dann gleich mal zwei Dutzend Workstations komplett mit Travel-Agents auf – das war’s dann… Trauriges Smiley 

Letzteres kann man allerdings vom wohl schönsten Stand hier unten nicht sagen – der Urwald von Peru läßt grüßen! Smiley

Jack-im-Urwald

Vielen Dank noch einmal an das Team der Messe Stuttgart, ich freue mich auf das kommende Jahr. Auf diesem Weg ein freundliches Winke-Winke – bis zum nächsten Blogbeitrag.

Euer weltreisender Seeräubär Jack Bearow

Eine spontane Woche Curacao

Bon Bini, Ihr Landratten!

Jack-im-ReisefieberEndlich finde ich wieder die Zeit ein wenig von meinen Abenteuern zu berichten. Auch wenn mittlerweile bereits viele neue Reiseerlebnisse, wie etwa Kreta und Santorini, darauf warten veröffentlicht zu werden, möchte ich doch eine ganz bestimmte Reise ganz besonders hervorheben.

Der letzte kurze Beitrag über den schönen Strand auf der Karibik-Insel Curacao war kein Zufall, es handelte sich hierbei um ein Gewinnspiel von Air Berlin und AVIAREPS Deutschland – dem Portal rund um Flugspecials und Reisenews. Neu im Winterflugplan 2011/2012 ist nämlich der einmal wöchentliche Nonstopflug von Düsseldorf nach Curacao – eine wirklich preisgünstige Flucht in die Karibik!

Jack-im-KofferUnd was soll ich sagen – der kleine Seeräubär Jack Bearow ist in den großen Lostopf gefallen und dürfte ganz spontan für eine Woche auf eine der “Inseln unter dem Wind”! Smiley  Damit ging wieder mal ein kleiner Urlaubstraum in Erfüllung, denn auf die schönen ABC-Inseln wollte ich schon lange. Leider konnte aufgrund der recht kurzfristigen Abreise keine weibliche Begleitung an der Reise teilnehmen.

Air Bärlin übernahm die Kosten für den Flug, um den Rest musste ich mich selbst kümmern. Nachdem nur ein paar Tage Zeit bis zum Abflug blieben setzte ich mich flux an den Computer und prüfte die Hotelangebote. Die niederländische Enklave Curacao ist keine typische All-Inclusive-Urlaubs-Insel und so gibt es eigentlich fast nur Übernachtungen mit Frühstück im Angebot und das ist auch gut so, denn es gibt viel zu viel zu sehen auf dem 444 km² großen Eiland, nur 60 Kilometer vor der Küste Venezuelas. Ein Traumziel, nicht nur für Taucher, die hier ohne ein Boot mieten zu müssen gleich in wunderbare Unterwasserwelten abtauchen können. Um die bunten Fische zu beobachten reichen dem normalen Urlauber sogar eine einfache Tauchmaske und ein Schnorchel.

Doch noch bevor ich mich für eine Unterkunft entscheiden konnte meldete sich der Auswanderer Paul von Curacao Inside, denn er hatte in meinem Reiseblog gelesen, dass ich auf die schöne Insel wollte. Und so wurde mir kurzerhand eine Unterkunft von privat vermittelt, was ich schon mal mehr als genial fand – nur so lernt man Land und Leute richtig kennen. Leider war bei Curacao Appartements kein Zimmer mehr frei und so hatte ich das wirklich seltene Glück bei den “Zwei auf Curacao” in einem ehemaligen Kloster in Barber, also mitten auf der Insel, unterzukommen. Um Abholung, Mietwagen und Co. wurde sich bereits gekümmert…

Reisefuehrer-CuracaoSo gut vorbereitet hieß es nun nur noch Koffer packen und ab in den ICE nach Düsseldorf. Mein Besitzer, der freiberufliche DJ Dan, kann sich zumindest zeitlich so etwas leisten – vor allem im ruhigen Monat November. Leider fand ich vorab keine passende Reiselektüre zu meinem Reiseziel Curacao – weder im Internet noch in diversen Buchhandlungen. Deshalb hier mein Tipp: Reiseführer BON DIA CURACAO – den gibt es auch als eBook. Ich durfte später auf meiner Reise die supernette Autorin Elke Verheugen persönlich kennenlernen. Smiley

Zehneinhalb Stunden dauerte aber erst einmal die Anreise mit dem Airbus A330-220, welcher nur zu etwa zwei Dritteln besetzt war, denn die Werbung für die wirklich günstige Nonstop-Verbindung lief erst an. Dennoch waren bereits einige holländische Urlauber und ein paar Einheimische mit an Bord. Dank Bordkino und guter Verpflegung verging die Zeit aber wie im Flug…

Kloster-BarberNach ein klein wenig Chaos bei der Einwanderung am Hato International Airport wurde ich bereits von der lieben Uschi erwartet, die mich schnurstracks nach Barber chauffierte. Dort angekommen war nach der stürmischen Begrüßung durch vier sehr liebe Hunde bereits frisch aufgekocht. Chefköchin Maureen hatte in der Klosterküche Curacao frische Drumsticks (Hühnchenschenkel) zubereitet und ich war nach dem langen Flug wirklich mehr als begeistert von so einer leckeren Begrüßung.

Danach noch ein Schlückchen schwarzer Rum –
das haut selbst den stärksten Bären um!  Zwinkerndes Smiley

Lange hielt es mich dann nicht mehr auf den eigenen Beinen und so ging es ab in mein eigenes Appartement, inklusive Badezimmer, Radio, WLAN und Kühlschrank mit Bierfüllung. So kann man es aushalten…

Hier noch ein kleiner Tipp:
Nehmt unbedingt ein gutes Mückenschutzmittel und Fenistil-Gel mit!
Die fliegenden Mistviecher sind echt bissig auf Curacao…

Was dann in den nächsten Tagen trotz dem Beginn der Regenzeit so abging erfahrt Ihr in einem weiteren Bericht – vorab mal ein paar fotografische Eindrücke:

Kaffee Kuchen-in-Willemstad

Kaffee und Kuchen in Willemstad.

Willemstad bei Tag

Willemstad bei Tag und…

Willemstad-bei-Nacht

…Willemstad bei Nacht

Bootstour Spanisch Waters

Bootstour in den Spanish Waters mit Paul, Irina und Krissi.

Wakeboarden in den Spanish Waters

Wakeboarden mit Paul und Irina in den Spanish Waters.

Curacao-Appartements

Sonnenuntergang bei Elke und Christoph in den Curacao Appartements.

Strand-Grote-Knip

Badespaß am Traumstrand “Grote Knip”

Übrigens: An den Traumstränden von Curacao wurde der DSDS-Recall 2013 gedreht!

Fortsetzung folgt… versprochen! Smiley

Billigflüge von Air Berlin nach Curacao:

http://www.airberlin.com/de/destinations/routes/cheapflight/dus-cur/

Noch ein Buchtipp für Curacao:

Curacao-Outdoor

Der große Outdoor Reiseführer – Curaçao: Mit extra vielen Tauchplatz-Beschreibungen vom Insel-Insider Christopher Böhm.

Von St. Martin nach St. Barth mit dem Speedboat

00.St.Barth-Jack-Bearow

Ahoi Ihr Landratten,
da bin ich endlich wieder!

Viele Monate sind seit meinem letzten Beitrag hier verstrichen und es war viel los in der Zwischenzeit. Leider kam ich nicht so zum tippseln wie ich wollte, dabei gäbe es noch soooo viel zu berichten und so viele Bilder zu bloggen. *seufz* Es ist einfach zu wenig Zeit für die angenehmen Dinge im Leben…

Wie ich meiner Blogstatistik und den zahlreichen Kommentaren mit Freude entnehme, tummeln sich jede Menge Reiselustige und Fernwehgeplagte auf meinem Blog, daher nehme ich mir heute mal wieder die Zeit von einem ganz besonderen Tag vor über einem Jahr zu berichten: Einem privaten Tagesausflug mit dem Speedboat von St. Martin nach St. Barth / Saint-Barthélemy.

2.St.Barth-Gustavia-HafenUm die Überfahrt von der einen zur anderen Insel im karibischen Meer bezahlbar zu machen, schlossen sich insgesamt neun Crewmitglieder der AIDAvita zusammen und der Shore Operations Manager sorgte für das Schnellboot samt Privatkapitän und Getränken. Über sieben Stunden hatten wir diesen exklusiven Shuttle-Service gebucht und so ging es zeitig los Richtung Gustavia, der Hauptstadt der ehemals schwedischen Insel St. Barth, im Herzen 3.St.Barth-Yellow-Submarineder kleinen Antillen.
Schon die erste halbe Stunde war ein einmaliges Erlebnis, da sich selbst der erfahrene Seebär erst einmal an die Schaukelei auf dem wirklich flotten Außenborder gewöhnen musste. Da hieß es schön brav sitzen bleiben, den kühlen Wind und die erfrischende Gischt im Gesicht während der Überfahrt einfach genießen. Genug zu sehen gab es auf jeden Fall. Neben der Yacht eines gewissen Roman Abramowitsch, lagen auch noch andere Kuriositäten vor Anker, wie etwa dieses Yellow Submarine.

4.St.Barth-Gustavia-Hafen

Auch der Rest des kleinen Hafens war für mich ollen Schiffsliebhaber wirklich schön anzusehen. Und obwohl wir von einem Land (Phillipsburg auf St. Marteen ist niederländisch – St. Barth ist französisch) in ein anderes fuhren, brauchten wir dank unseres Kapitäns keinen Reisepass – Ihr solltet den aber unbedingt am Vortag beim Schiffspurser beantragen, sonst lässt man Euch evtl. nicht so leicht auf dieses schöne Eiland.

5.St.Barth-Gustavia-Hafen-1

6.St.Barth-Gustavia-Road

8.St.Barth-Juwelier

10.St.Barth-ShoppingNach einer ausgiebigen Shopping-Tour in den Straßen von Gustavia gönnten wir uns ein lecker Frühstück mit knackigen Baguettes, frischen Croissants und heißem Café au Lait. Herrlich war es dem Treiben auf den Straßen zuzusehen. Was da alles an Reichen und Schönen vorbei lief war schon toll. Ein paar Mädels aus dem Spa-Bereich des Kreuzfahrtschiffes ließen es sich nicht nehmen und besuchten mit dem Taxi das Stammhaus der Ligne St. Barth,  wo die weltberühmten Kosmetik-Produkte hergestellt, verpackt und versandt werden, die auch an Bord verwendet und verkauft werden.

Auch wenn der Tag schon sehr teuer begann, hatten wir uns vorgenommen ihn in vollen Zügen zu genießen, wie man auf dem Bild unten unschwer erkennen kann… Smiley

9.St.Barth-Gustavia-Breakfast-Club

12.St.Barth-BeachfunWeiter ging es dann vom Hafen aus mit dem Schnellboot die Küstenlinie entlang zu einer einsamen Bucht, wo wir im kristallklaren Wasser schwammen, schnorchelten und auch so einigen Spaß hatten. Zu sehen gab es große Meeresschildkröten und natürlich jede Menge Fische.

Als Getränke waren neben Wasser, Cola und Fruchtsäften auch Rum und Bier an Bord, was die Stimmung zunehmend auflockerte. Die Sonne blickte ab Mittag dann endlich aus dem anfangs wolkenverhangenen Himmel und tat sein restliches dazu. Willkommen im Paradies!

 

 

Als Höhepunkt des Tages steuerten wir dann die Bucht von Saint-Jean an, direkt zwischen dem weltberühmten Eden Rock Hotel und dem Flughafen. Chillen, schwimmen und sonnenbaden am Nikki Beach stand an – was für eine Aussicht!

 

11.St.Barth-Eden-Rock-Hotel14.St.Barth-Saint-Jean-Beach

Ob der kleine Katamaran auf dem Bild oben wirklich Scarlett Johansson gehört konnten wir leider nicht herausfinden, jedoch haben in diesem Teil der Luxusinsel Stars wie Tom Hanks, Penélope Cruz, Jay-Z und Beyoncé ihre Ferienhäuser. Diese ganz besonderen Touristen reisen dann aber stilecht mit dem Kleinflugzeug an. Das wiederum verlangt eine spezielle Pilotenausbildung, aber schaut doch einfach selbst warum das so ist…

15.St.Barth-Saint-Jean-Landing16.St.Barth-Saint-Jean-Airport-117.St.Barth-Saint-Jean-Airport-2

18.St.Barth-Saint-Jean-Beach-Jack-BearowEs war schon jedes mal ein atemberaubender Anblick, wenn einer dieser Flieger zur Landung ansetzte. Wir gönnten uns dazu eigene Strandliegen samt Sonnenschirm direkt am weißen Strand, was pro Person 6 Euro kostete, aber das war es uns wert. Dazu gab es persönlichen Service und ein einfach einmaliges Stranderlebnis. Zusammen mit meinem Kumpel, dem AIDA-DJ Dan freute ich mich bärig über diesen genialen Tag…

20.St.Barth-Saint-Jean-Beach-DJ-Dan Jack-Bearow21.St.Barth-Saint-Jean-Beachgirl-Jack-Bearow

Das Nikki’s Beach gibt sich sehr diskret und exklusiv, so dass wir vom Betreiber gebeten wurden im Hotelbereich nicht zu fotografieren. Gerne hätte ich Euch Bilder von dort präsentiert, aber so müssen wir uns leider auf die schrecklichen Strandbilder beschränken… Zwinkerndes Smiley

Nach einen leckeren Snack und einer Kuscheleinheit von der Chefin Ulli Homuth ging es dann schweren Herzens wieder zurück nach St. Martin, wo unser Clubschiff und all die Arbeit an Bord schon auf uns warteten.

Mein kleiner Tipp, wenn Ihr was auf Eurer Karibiktour erleben wollt ist es wirklich einen solchen Ausflug zu organisieren. Bummeln und Einkaufen auf St. Martin kann jeder, aber so ein exklusiver Ausflug ist schon ein absolut unvergessliches Erlebnis…

23.St.Barth-Nikkis-Beach-Snack-Jack-Bearow24.St.Barth-Nikkis-Beach-mit-Chefin

Adieu, mon Capitan, sagt Jack Bearow, es war ein wirklich toller Tag –
irgendwann komm ich mal wieder, mit mehr Zeit und vor allem Geld im Gepäck! Smiley

25.Speedboat-St.Barth-St.Martin

Ein kleiner, gut gemeinter Ratschlag noch von Captain Jack Bearows Seite:
Vergesst bei all dem erfrischenden Fahrtwind an Bord eines solch flotten Speedboats bloß nicht Eure ungeschützten Hautpartien regelmäßig mit Sonnenschutz einzucremen. Mein Kumpel DJ Dan sah nach der halbstündigen Rückfahrt aus wie ein kleiner, rosa Waschbär, denn das einzige was sein Gesicht vor Sonnenbrand schützte war die schicke Ray Ban Sonnenbrille… Cooles Smiley

Coco Loco auf der Isla Saona in der Dominikanischen Republik

JackBearow CocoLocoFrohe Ostern, liebe Blogleser!

Nachdem das Wetter grad wieder Kapriolen schlägt und mir am Gründonnerstag noch einmal Schnee vor der Haustür beschert, habe ich mal wieder ein wenig in den Reisebildern gekramt und musste feststellen, dass noch viele Bilder und Reiseberichte auf Veröffentlichung warten. *uff*

Passend zu den kommenden Osterfeiertagen habe ich mir mal die Fotos vom karibischen Traumstrand Saona Beach  herausgesucht, wo ich erste Bekanntschaft mit der seltenen und gefährlichen Kokosnuss-Art namens Coco Loco gemacht habe. So eine Kokosnuss sieht ja fast aus wie ein Ei, naja, ein großes, hartes und behaartes Ei. *rotwerd*

JackBearow Captain

Da das Clubschiff AIDAvita in La Romana neben frischem Proviant alle zwei Wochen auch neue Passagiere an Bord nahm, wurden hier nur Halbtagsausflüge angeboten. Einer dieser Ausflüge ging entlang der Küste der Dominikanischen Republik in das Naturschutzgebiet “Parque Nacional del Este” zu einer kleinen Trauminsel namens Isla Saona (Saona Island ).

Unterwegs gab es einen kurzen Plausch unter echten Seebären und so konnte ich höchstbärsönlich dafür sorgen, dass wir einen kurzen Zwischenstopp an einer Sandbank einlegten, wo hunderte von Seesternen ihr Zuhause haben.

Seestern

Durch das Personal an Bord gab es noch eine kurze Einweisung und dann durften auch wir ins warme Wasser um die Seesterne anzufassen. Immer schön unter der Wasseroberfläche lassen und nicht an die Luft halten!

Weiter ging es nach diesem kurzen und sehr erfrischenden Halt mit  Merengue-Klängen und kühlen Drinks an Bord. Alkohol würde es aber erst auf der Rückfahrt geben, denn schließlich wollten auf der kleinen Inseln noch ein paar Gäste schwimmen und schnorcheln. Typisch karibisch war dann der Anblick, welcher uns bei der Ankunft erwartete. Aber macht Euch am Besten selbst davon einen Eindruck:Isla Saona - Saona Island - Saona Beach Isla Saona - Saona Island - Saona Beach

Jungs Sonnenbaden

Nun hieß es nur noch ab an den Strand und die nächsten Stunden auf diesem Eiland einfach genießen. Zusammen mit ein paar bayerischen Jungs, die am gleichen Abend wieder zurück in die Heimat flogen, machten wir es uns gemütlich. Relativ wenig andere Besucher waren anwesend und so war es schön ruhig, bis auf das unerlässliche Galoppieren des Merengue-Sounds aus den Boxen der Strandbude. Die Toiletten-Buden daneben wurden übrigens mit Regenwasser betrieben, welches man in einem Kübel selbst mit aufs stille Örtchen nehmen musste – sehr umweltfreundlich… 😉

Ein typisch dominikanisches Barbecue in Form von lecker gegrillten Hühnchen, Reis mit schwarzen Bohnen und Salat gab es nach dem ausgiebigen Planschen in der Badewanne namens Karibik. Dazu wurde Bier oder Rum-Cola gereicht, wenn man denn wollte. :o)  Zur Nachspeise lag dort noch eine Platte mit frischen Früchten. Alles in allem sehr fein was dort für die paar Euro geboten wurde, nicht nur der Strand, wie Ihr hier sehen könnt:

 

Isla Saona - Saona Island - Saona Beach -Strand - Traumstrand

Isla Saona - Saona Island - Saona Beach

Um diesen wunderschönen Tag würdig abzuschließen, kaufte mein Besitzer der AIDA-DJ Dan noch eine frische Kokosnuss und nickte grinsend, als der Verkäufer fragte, ob er diese als Coco Loco, also als verrückte Kokosnuss wolle. Das machte mich doch ein wenig neugierig…

AIDA-DJ-Dan Coco-Loco

JackBearow-probiert JackBearow-abgefüllt.

Nach dem ersten Schluck aus der Coco Loco wusste ich dann auch warum der Typ so gegrinst hatte – eine satte Portion Rum sorgte zusammen mit der Kokosnussmilch für eine äußerst entspannte Rückfahrt zum Kreuzfahrtschiff.

Das war’s an dieser Stelle, mal sehen wann man mich mal wieder an den PC lässt, denn es warten wirklich noch viele Eindrücke von zwei Monaten Karibik und auch noch von den anderen zwei Monaten im Mittelmeer. Bis dahin wünsche ich Mast- und Schottbruch und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel! ;o)

Euer Jack Bearow